Nur noch wenige Plätze: E-Mail Marketing Seminar am 20.09.2018

Sie wissen, dass E-Mail Marketing das wichtigste Kundenbindungsinstrument im Online-Marketing ist – aber schöpfen Sie die Potenziale aus?

In eigener Sache: In dem eintägigen E-Mail Marketing Seminar am 20.09.2018 stellt Nico Zorn neue Taktiken, Strategien und Best Practices vor, mit denen Sie jeden Tag mehr E-Mail-Adressen gewinnen und Ihre Kennzahlen signifikant verbessern.

Profitieren Sie von…

  • aktuellen Best Practices und neuen Ideen für Ihre Kampagnen
  • Networking und Erfahrungsaustausch
  • einem exklusiven Ambiente im Hotel Pullman Köln

Die Veranstaltung ist auf 15 Teilnehmer/innen limitiert, um einen optimalen Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch zu ermöglichen. Aktuell stehen  nur noch vier Plätze zur Verfügung. Informieren Sie sich jetzt über die Agenda der Veranstaltung!

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E-Mail-Radar: 3 Beispiele für kreative E-Mail-Kampagnen

Schluss mit langweiligen 08/15 Mails: In unserer neuen Serie E-Mail-Radar stellen wir herausragende E-Mail-Kampagnen vor, die mit kreativen Ansätzen oder ausgefallenen Designs aus dem Posteingang hervorstechen.

Mehr Inspiration gesucht? Mit unserem neuen Tool Emailinsights erhalten Sie Zugriff auf über 100.000 E-Mails sowie die Versandzeitpunkte Ihrer Mitbewerber – kostenlos.

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Studie: Berufstätige erhalten durchschnittlich 21 E-Mails pro Tag

Social Media und Chat-Tools wie Slack zum Trotz: E-Mails sind für viele Berufstätige die wichtigste Form der Kommunikation. 21 Mails gehen durchschnittlich pro Tag im beruflichen Posteingang ein – drei mehr als noch vor vier Jahren. Das geht aus einer repräsentative Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom hervor.

Laut der Umfrage erhalten drei von zehn Berufstätigen, die dienstlich E-Mails nutzen (30 Prozent), mehr als 30 E-Mails pro Tag. Bei 8 Prozent sind es sogar 50 und mehr.

Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder fasst die Ergebnisse der Befragung zusammen:

„Die E-Mail wurde schon tot gesagt, ist aber lebendiger denn je. Trotz neuer Kommunikationskanäle wie Kurznachrichtendienste und Kollaborations-Tools bleibt die E-Mail für die meisten Berufstätigen das Kommunikationsmittel Nummer Eins.“

Je älter die Berufstätigen sind, umso mehr Mails gehen ein. Während unter 30-jährige Berufstätige durchschnittlich 15 E-Mails pro Tag erhalten, liegen die 30- bis 49- Jährigen bei 21 Mails und die 50- bis 64-Jährigen bei 25 beruflichen Mails pro Tag.

Ebenfalls interessant: Fast jeder fünfte Erwerbstätige (18 Prozent) gibt an, keine berufliche E-Mail-Adresse zu besitzen.

Zur Methodik: Für die Befragung wurden 1.219 Bundesbürger ab 14 Jahren telefonisch befragt, darunter 613 Berufstätige. Die Fragestellung lautete: „Wie viele berufliche E-Mails (kein Spam) bekommen Sie durchschnittlich pro Tag?“

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Jobs, Jobs, Jobs: 20 CRM und E-Mail-Marketing Vakanzen

Auf der Suche nach neuen Herausforderungen in den Bereichen E-Mail-Marketing und CRM? Wir listen 20 offene Vakanzen:

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Studie: E-Mail-Marketing von Handelsunternehmen oft nicht rechtskonform

Während Händler in den letzten Jahren als Paradebeispiel für jegliche Facetten des E-Mail-Marketings galten, zeigt eine aktuelle Studie von Dr. Torsten Schwarz (Absolit) Mängel im Bereich der Rechtskonformität auf. Nur ein Bruchteil der Händler ist demnach rechtlich auf der sicheren Seite. Für die Studie wurde das E-Mail-Marketing von 449 Händlern aus neun Unterbranchen anhand von bis zu 125 Kriterien analysiert.

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Interview mit Dr. Martin Schirmbacher: Auswirkungen der DSGVO auf das E-Mail Marketing

Dr. Schirmbacher: Auswirkungen der DSGVO auf das E-Mail MarketingWie verändert die DSGVO das E-Mail Marketing? Welche juristischen Aspekte müssen bei der Adressgewinnung beachtet werden? Und in welchem Rahmen dürften Kampagnen ausgewertet werden? Diese und weitere Fragen zu den rechtlichen Rahmenbedingungen beantwortet Dr. Martin Schirmbacher im Interview mit dem EmailMarketingBlog.

Dr. Martin Schirmbacher praktiziert in der auf Medien und Technologie spezialisierten Rechtsanwaltskanzlei HÄRTING Rechtsanwälte in Berlin und betreut viele namhafte Agenturen und Unternehmen aus der Online-Branche ebenso wie Werbetreibende. In seiner Mandatsarbeit dreht sich viel um die Zulässigkeit alter und neuer Online-Werbeformen.

Schirmbacher und sein Team beraten zur Zeit sehr viel im Datenschutz. Schirmbacher ist bekannter Speaker bei einer Vielzahl von Branchenevents. Schirmbacher hält für Mandanten regelmäßig Workshops, Schulungen und Inhouse-Seminare ab.

Herr Dr. Schirmbacher, die DSGVO sorgt auch unter E-Mail-Marketing-Verantwortlichen für Aufregung. Ist diese Aufregung überhaupt berechtigt? Was sind aus Ihrer Sicht die gravierendsten Auswirkungen der DSGVO auf das E-Mail-Marketing?

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Umfrage: Nur jeder zweite E-Mail-Marketing-Manager ist mit seiner Arbeit zufrieden

Nur jeder zweite E-Mail-Marketing-Manager ist mit den Ergebnissen seiner Arbeit zufrieden – das geht zumindest aus einer Umfrage des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V hervor.

Die Umfrage, die ausschließlich unter E-Mail-Marketing-Experten durchgeführt wurde, ergab zudem, dass E-Mail-Marketing bei den Unternehmen im Durchschnitt 17 Prozent des Marketing-Budgets ausmacht. Die Untersuchung hält auch Ergebnisse zu den wichtigsten KPI und den größten Herausforderungen bereit. Demnach ist Automatisierung eine große Herausforderung, aber ebenso das Thema Personal.

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Re-Opt-In Kampagnen im Zuge der DSGVO: “Ein Mißverständnis mit erheblicher Tragweite”

In der E-Mail Marketing Gruppe auf Facebook wurde vor einigen Wochen über die Sinnhaftigkeit von Re-Opt-In Kampagnen im Zuge der DSGVO diskutiert. Christian Schmidt, der Geschäftsführer des E-Mail-Marketing-Dienstleisters CleverReach, hat zu dem Thema in einem Interview mit dem Magazin Clap passende Worte gefunden:

Bloß weil sich die Strafen bei Straßenverkehrsverstößen verschärft haben, hat doch auch nicht jeder die Führerscheinprüfung wiederholt. Denn, was vielen nicht bekannt ist: Es ändert sich kaum etwas. Das alte Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) überschneiden sich in vielen Bereichen, da wir hier in Deutschland und Europa schon immer den strengsten Datenschutz hatten.

Darüber hinaus zielen die neuen Regeln auf mutwillige Verstöße ab. So führt der Bayerische Landesbeauftragte für Datenschutz erst aktuell wieder aus: „Mit dem Geltungsbeginn der Datenschutz-Grundverordnung (25. Mai 2018) werden die nach bisherigem Datenschutzrecht wirksamen Einwilligungen nicht „automatisch“ unwirksam, auch wenn sie nicht in jeder Hinsicht den Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung entsprechen. Vielmehr stellt der Erwägungsgrund 171 zur DSGVO klar, dass die Verantwortlichen in vielen Fällen die Verarbeitung aufgrund einer bereits vor Geltung der Datenschutz-Grundverordnung eingeholten Einwilligung fortsetzen können.“

Wer die Einwilligungen seiner Empfänger zum Newsletter Versand also bereits vor dem Inkrafttreten der DSGVO rechtskonform z.B. per Double-Opt-In eingeholt hat, agiert grob fahrlässig, wenn er jetzt noch einmal diese Einwilligung einfordert, die im Übrigen bei nicht vorhandener Einwilligung rechtswidrig ist und nicht erlaubt ist!

Lesenswert zu dem Thema ist auch der Gastbeitrag von Rechtsanwalt Dr. Schirmbacher im Absolit Blog: Stichtag 25. Mai 2018: Die große Re-Opt-in-Kampagne

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