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Studie: Online-Händler nutzen E-Mail, Apps und Social Media noch nicht optimal

Mapp Digital (die neue Marke ist aus dem digital Marketing / E-Mail Marketing-Bereich von Teradata hervorgegangen) hat kürzlich die Studie „Digitale Kundenkommunikation in Deutschland 2016“ vorgestellt. Im Rahmen der Studie wurden die Aktivitäten von 50 führenden deutschen E-Commerce-Unternehmen in den Kanälen E-Mail, Mobile Apps und Social Media vier Wochen lang unter die Lupe genommen.

Die Ergebnisse zeigen auf der einen Seite, dass die großen E-Commerce-Unternehmen in Deutschland die Notwendigkeit von personalisiertem Marketing erkannt haben und die digitalen Kanäle durchaus für ihre Kundenkommunikation nutzen. Andererseits verfolgen die Unternehmen ihre Ziele oft noch nicht konsequent genug und nutzen E-Mail, Social Media und Apps noch nicht optimal.

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Wie Buzzfeed mit E-Mail Marketing das Wachstum vorantreibt

Das Online-Magazin Buzzfeed.com gehört mit 150 Millionen Besuchern pro Monat* zu den reichweiten­stärksten Websites im englischsprachigen Raum. Das Portal gilt als Paradebeispiel für erfolgreiche Social Media Optimization, konnte es doch mit durchoptimierten Headlines wie „Babies Tasting Sour Foods Is The Cutest Thing Ever“ oder „28 Animal GIFs Guaranteed To Make Your Worries Disappear“ massiven Traffic über Facebook aufbauen – zumindest so lange, bis Facebook solchen Click-Baits den Kampf angesagt und seinen Newsfeed-Algorithmus entsprechend angepasst hat.

Einen Ausweg aus der strategischen Sackgasse scheint Buzzfeed in der E-Mail-Adressgewinnung und dem Ausbau der E-Mail Marketing Maßnahmen zu sehen. Dan Oshinsky, Director of Newsletters bei BuzzFeed, betont in einem Interview mit Campaign Monitor die Bedeutung des E-Mail Marketing für das Online-Magazin:

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Mit Social Media E-Mail-Adressen gewinnen: So werden aus Followern Abonnenten

Die Generierung von E-Mail-Adressen steht für viele Online-Marketing Verantwortliche weit oben auf der Agenda. Dabei kommen nicht selten fragwürdige Methoden wie Gewinnspiele mit 150 Coregistrierungs-Partnern zum Einsatz – sinkende KPIs, höhere Beschwerderaten und eine schlechtere Deliverability sind die natürlichen Folgen.

Eine wesentlich effizientiere und effektivere Möglichkeit ist die Erschließung der vorhandenen Reichweitenpotenziale. So informieren viele Unternehmen ihre Facebook-Fans etwa regelmäßig über neue Angebote und lustige Tierfotos, vergessen dabei aber auf ihren Newsletter hinzuweisen. In diesem Posting erfahren Sie, wie Sie Facebook, Twitter und Youtube für die E-Mail-Adressgewinnung nutzen können.

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Facebook Messenger im CRM: Ergänzung zu E-Mails und Push Notifications

Björn Sjut

Björn Sjut

Björn Sjut (XING), Geschäftsführer des Start Ups Navinum, beschäftigt sich in einem lesenswerten Artikel auf Online Marketing Rockstars mit den (möglichen) Auswirkungen des „neuen“ Facebook Messengers auf das CRM:

Mit dem Face­book Mes­sen­ger for Busi­ness gibt es ein Frame­work, in dem Unter­neh­men über einen Instant Mes­sen­ger in den Kun­den­dia­log gehen und auto­ma­ti­siert Nach­rich­ten abset­zen kön­nen – etwa in Form von Ver­sand­be­stä­ti­gun­gen oder Ant­wor­ten auf Kun­den­ser­vice­an­fra­gen.

Da der Face­book Mes­sen­ger vor eini­gen Wochen damit begon­nen hat, eine Bezahl­mög­lich­keit direkt zu inte­grie­ren, kön­nen in Zukunft Bestel­lun­gen auch ein­fach gechat­tet wer­den – statt über einen Web­shop auf­ge­ge­ben. Ins­be­son­dere Unter­neh­men, denen Per­so­na­li­sie­rung im Ser­vice wich­tig ist, wer­den hier einen CRM-Hebel haben.

Björn beschreibt eine spannende Entwicklung, auch vor dem Hintergrund der momentan gehypten Dienste wie Magic und Go Butler (Etailment: GoButler und Co: Stellen SMS-Butler den E-Commerce auf den Kopf?). Spannend auch deshalb, weil Facebook zunehmend versucht, den Dialog zwischen Unternehmen und Kunden zu monetarisieren (siehe auch: Facebook: Und plötzlich ist die Reichweite weg).

Björns Fazit:

Mes­sen­ger Inte­gra­tio­nen sind der neue Hebel im CRM – gemein­sam mit Push Noti­fi­ca­ti­ons und Email gehö­ren sie in jede High End Kundenbindungs-Strategie.

Online Marketing Rockstars: Warum der neue Facebook Messenger das CRM revolutioniert

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Forrester: Unternehmen verschwenden Zeit und Geld auf Facebook und Twitter

Facebook MarketingForrester Research hat sich bereits häufiger kritisch mit dem Thema Social Media Marketing beschäftigt. So haben die Analysten beispielsweise darauf hingewiesen, dass E-Mail mehr Klicks und Conversions als Facebook bringt (2011) und Social Media weniger als 1% der Kaufentscheidungen beeinflusst (2012).

Nun legt Forrester nach und findet noch drastischere Worte: Brands Are Wasting Time And Money On Facebook And Twitter.

Unternehmen sollten aufhören, Facebook zum Zentrum ihres Relationship Marketing zu machen, rät Forrester. Die Analysten beziehen sich dabei auf eine Ogilvy Studie, nach der Unternehmen lediglich 2% ihrer Follower auf Facebook erreichen („Facebook Zero: Considering Life After the Demise of Organic Reach„).

Nun kann und sollte man jede Studie kritisch hinterfragen und diskutieren. Spätestens nachdem Facebook angekündigt hat, im kommenden Jahr die Sichtbarkeit von werblichen Postings noch weiter einzuschränken, dürfte Unternehmen aber klar sein, dass Social Media Marketing in eine strategische Sackgasse führen kann.

Facebook ist dabei ganz ohne Frage ein wahres Meisterstück gelungen:

  1. Unternehmen platzieren das Facebook-Logo auf ihren Websites und in Werbemittel, um mehr Reichweite auf dem sozialen Netzwerk aufzubauen. Das Facebook-Logo findet sich etwa in immer mehr Print-Anzeigen und TV-Spots, konkurriert dort mit der Marke des Werbetreibenden um die Aufmerksamkeit des Rezipienten und stärkt den Bekanntheitsgrad von Facebook auf Kosten des Werbetreibenden.
  2. Unternehmen buchen Facebook Ads, um noch mehr Fans für ihre Seiten aufzubauen. Das (meist völlig unsinnige) Ziel „Mehr Facebook Fans“ scheint in vielen Marketingabteilungen zu den primären Marketingzielen zu gehören.
  3. Facebook reduziert die Sichtbarkeit von werblichen Postings drastisch.
  4. Unternehmen, die weiterhin mit „ihren“ Fans kommunizieren möchten (die mühsam und teuer aufgebaute Reichweite nun also nutzen möchten), müssen nun regelmäßig Facebook Ads buchen. Und so stellte mir die Marketingleiterin eines großen Handelsunternehmen nah meinem Vortrag etwas verzeifelt die Frage, „was man denn jetzt mit den ganzen Facebook-Fans machen kann“ und „wie man die aus Facebook raus bekommt“.

Während man Facebook hierfür nur gratulieren kann, schließe ich mich einmal mehr (und für den Stammleser wenig überraschend) der Empfehlung von Forrester an:

If you have to choose between adding a subscriber to your email list or gaining a new Facebook fan, go for email every time.

Ideen und Taktiken für die E-Mail-Adressgewinnung habe ich in diesem Vortrag zusammengstellt: “E-Mail Capturing reloaded – So gewinnen Sie mehr E-Mail-Adressen”

Fast Company: Brands Are Wasting Time And Money On Facebook And Twitter, Report Says

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Warum E-Mail Marketing gerade durch die Decke geht (und Social Media eine strategische Sackgasse sein kann)

E-mail newsletters are so hot right now.

E-Mail NewsletterDieser Satz stammt nicht etwa von einem E-Mail-Marketing Anbieter, sondern von Techcrunch („Why Everyone Is Obsessed With E-Mail Newsletters Right Now„) – einer Publikation, die sich traditionell eher dem Thema Social Media verschrieben hat.

E-Mail Marketing geht gerade „durch die Decke“: Reichweitenstarke Websites wie Mashable, The Verge und sogar Upworthy fokussieren sich zunehmend auf die Gewinnung von E-Mail-Adressen und stellen dafür größere Bereiche auf ihren Websites zur Verfügung.

Warum wird plötzlich wieder so viel Energie in ein Medium investiert, das eigentlich doch längst tot sein sollte? Klint Finley führt in seinen Techcrunch-Artikel fünf Gründe für diese Entwicklung auf:

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Facebook: Und plötzlich ist die Reichweite weg

facebook-dislikeBei aller Social Media Euphorie haben viele Unternehmen in der Vergangenheit einen zentralen Aspekt übersehen: Die Reichweite, die ich auf Facebook aufbaue, gehört mir nicht. Wenn Facebook die Spielregeln ändert (beziehungsweise den Newsfeed Algorithmus), habe ich plötzlich meine Reichweite verloren. Wenn Facebook bei den Nutzern an Attraktivität verliert, habe ich plötzlich meine Reichweite verloren.

Über diesen Aspekt diskutiere ich seit Jahren intensiv mit Kunden und ich versuche in Seminaren und Vorträgen immer wieder darauf hinzuweisen. Und so musste ich doch etwas über das Interview schmunzeln, das Nestlés Mediachefin Tina Beuchler der „Lebensmittel Zeitung“ gegeben hat.

In dem Interview kritisiert Beuchler den organischen Reichweitenverlust (siehe: Facebook: Reichweite von Marken sinkt) auf dem sozialen Netzwerk:

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McKinsey: E-Mail Marketing ist 40 mal so effektiv wie Facebook und Twitter zusammen

In eigener Sache: Wie Sie E-Mail Marketing und Social Media effektiv miteinander kombinieren und Ihre Kampagnen optimieren, erfahren Sie in unserem exklusiven Seminar in Köln.


Warum lohnt es sich, in E-Mail Marketing zu investieren? Als Antwort auf die Frage empfehle ich regelmäßig, einen Blick auf (unabhängige) Studien zu werfen. Aktuell hat die Unternehmensberatung McKinsey wieder interessante Zahlen zur Effektivität des E-Mail-Kanals veröffentlicht (Hervorhebung von mir):

If you’re wondering why marketers seem intent on e-mailing you more and more, there’s a simple explanation: it works. E-mail remains a significantly more effective way to acquire customers than social media—nearly 40 times that of Facebook and Twitter combined (exhibit). That’s because 91 percent of all US consumers still use e-mail daily, and the rate at which e-mails prompt purchases is not only estimated to be at least three times that of social media, but the average order value is also 17 percent higher.

Grafik: E-Mail Marketing Studie von McKinsey

Studie von McKinsey: E-Mail Marketing ist deutlich effektiver als Social Media.

McKinsey: Why marketers should keep sending you e-mails

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