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Opt In Bars und Scroll Triggered Boxes: Smarte Tools für mehr E-Mail-Adressen

Es muss nicht unbedingt ein offensives Pop Up sein: E-Mail Marketern stehen zahlreiche Tools und Taktiken zur Verfügung, um mehr E-Mail-Adressen von Besuchern zu erhalten. Wir werfen einen Blick auf Opt In Bars und Scroll Triggered Boxes – beide Werbemittel sind für den Nutzer weniger störend als ein Pop Up und können dennoch dazu beitragen, Ihren E-Mail-Adressbestand deutlich auszubauen.

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Newsletter-Anmeldeseite: 3 einfache Quick-Wins für mehr Adressen

Es muss nicht immer „der ganz große Wurf“ sein: Die Resultate unserer E-Mail Marketing Audits zeigen immer wieder, dass sich die Newsletter-Anmeldeseite häufig mit einem überschaubaren Aufwand optimieren lässt, um eine höhere Anmelderate zu erzielen.

Prüfen Sie doch einmal, ob Sie die nachfolgenden „Quick Wins“ bereits umgesetzt haben.

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Warum Sie keine E-Mail-Adressen kaufen sollten

Der Mythos, dass E-Mail-Adressen gekauft werden können und die anschließende Nutzung der Adressen im Marketing legal sei, hält sich bis heute hartnäckig.

Die entsprechenden Angebote hören sich auf dem ersten Blick ja auch verlockend an. So werden beispielsweise „9,4 Mio E-Mail-Adressen – geprüft und gepflegt mit Genehmigung zum legalen Werbe-Versand für 89,60 Euro“ angeboten.

9,4 Millionen Menschen, die darauf warten Werbung per E-Mail zu erhalten? Für nur 89,60 Euro? Ein verlockendes Angebot, oder? Sie ahnen es schon: Solche Angebote sind natürlich unseriös.

Email Adressen kaufen

9,4 Millionen E-Mail-Adressen für 89,60 Euro kaufen – ein attraktives Angebot?

Ein Einverständnis für E-Mail-Werbung ist immer an die juristische Person gebunden, die das Einverständnis eingeholt hat. Das Einverständnis kann grundsätzlich nicht weiterverkauft werden, dementsprechend können Sie auch keine „E-Mail-Adressen mit Permission“ erwerben. Der Versand von Mailings an die gekauften Adressen wäre also eindeutig rechtswidrig.

Hinzu kommt, dass die Inhaber der Adressen natürlich nicht auf Ihre Werbung warten, sich höchstwahrscheinlich auch nicht für Ihre Produkte oder Dienstleistungen interessieren und sich vermutlich ohnehin längst eine neue E-Mail-Adresse zugelegt haben, da ihr Account mit Spam-Mails überflutet wurde. Response auf Ihre Kampagne würden Sie also höchstens in Form von Spambeschwerden und Abmahnungen erhalten.

Kurzum: Es ist keine sinnvolle Option, E-Mail-Adressen zu kaufen. Eine Ausnahme stellt lediglich das so genannte Co-Registrierungsverfahren dar. Hierbei erhalten Nutzer im Rahmen einer Registrierung (beispielsweise für einen kostenlosen Webdienst oder für ein Gewinnspiel) die Möglichkeit, optional die Newsletter von weiteren Unternehmen anzufordern. Allerdings ist auch dieses Verfahren in der Praxis oft mit Problemen behaftet – beispielsweise dann, wenn ein Gewinnspielteilnehmer mehr oder weniger unwissentlich 100 Newsletter gleichzeitig anfordert.

Um wirklich qualitativ hochwertige Adressen von Interessenten und Kunden zu erhalten, sollten Sie etwas ganz banales machen: Ihre Interessenten und Kunden nach ihren E-Mail-Adressen fragen. Oder anders formuliert: Ihre vorhandene Reichweite für die E-Mail-Adressgewinnung nutzen.

Empfehlungen für die E-Mail-Adressgewinnung

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Newsletter-Anmeldeformulare: 4 Tipps, mit denen Sie mehr E-Mail-Adressen gewinnen

Nicht selten führt ein (Newsletter-) Anmeldeformular zu einer niedrigen Conversion Rate, weil Kunden und Interessenten den Prozess genervt abbrechen. Das ist schon ein wenig erstaunlich: Unternehmen investieren große Summen in den Ausbau ihres E-Mail-Verteilers, schenken dabei aber dem eigentlichen Newsletter-Anmeldeformular häufig viel zu wenig Beachtung.

Zugegeben: Die Optimierung von Formularen hört sich zunächst nicht besonders spannend an. Letztendlich steht aber zwischen Ihnen und einem potenziellen Kunden ein Formular und ebenfalls nicht selten führt das Formular zu einer niedrigen Conversion Rate. Das Ergebnis ist verschenktes Potenzial: Kunden und Interessenten möchten den Newsletter anfordern, brechen den Prozess aber aufgrund nerviger Captcha-Abfragen, viel zu langen Formularen oder missverständlichen Formulierungen ab.

Prüfen Sie doch einmal, ob Sie mit den nachfolgenden Empfehlungen Ihr Newsletteranmeldeformular optimieren können.

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Best Practices: Drei gelungene Newsletter-Anmeldeseiten von Onlinehändlern

Die Optimierung der Conversion Rate gehört mittlerweile zu den wichtigsten Aufgaben im Online-Marketing. Buttons, Formulare, Bestellprozesse, Bildelemente oder ganze Layouts werden mehr oder weniger intensiv getestet, um mehr Abverkäufe zu erzielen. Aber wie sieht es eigentlich mit der Conversion Rate auf der Newsletter-Anmeldeseite aus?

Betrachtet man die Newsletter-Anmeldeseiten von Online-Shops, wird schnell deutlich, dass hier oft erhebliches Potential verschenkt wird. In vielen Fällen fehlt eine Vorteilskommunikation, oft werden keine Incentives angeboten, es werden zu viele Daten abgefragt oder sogar Captchas als (unnötige) Hürde integriert.

Die drei folgenden Beispiele zeigen, dass es auch besser geht.

3Suisses

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Die Newsletter-Anmeldeseite von 3suisses ist optisch ansprechend und übersichtlich aufbereitet. Das Incentive wird prominent mit einem großen Button kommuniziert: Der Shop übernimmt für neue Newsletter-Empfänger einmalig die Versandkosten in Höhe von 5,99 Euro (Newsletter-Anmeldeseite).

7trends

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Der Mode-Shop 7Trends.de arbeitet mit einem Layer, der sich über die Seite legt. Die Vorteile werden klar kommuniziert und sind optisch ansprechend aufbereitet. Als Responseverstärker werden unter allen Neuanmeldungen jede Woche drei 100 € Gutscheine verlost (Newsletter-Anmeldeseite).

Mister Spex

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Mister Spex, ein Online-Shop für Markenbrillen, setzt einen Rabattcode als Incentive ein („5% Rabatt für Ihre Newsletter-Anmeldung“) und arbeitet ebenfalls mit einem Layer, der sich über die gerade aufgerufene Seite legt – somit geht der Kontext nicht verloren.

Clever: Der User wählt das Geschlecht mit einem Klick auf den passenden Anmeldebutton (Weiblich / Männlich) aus und spart sich somit einen Klick. Zusätzlich wurden unter dem Formular bekannte Medienmarken integriert, um Vertrauen aufzubauen (Newsletter-Anmeldeseite).

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