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Studie: Online-Händler nutzen E-Mail, Apps und Social Media noch nicht optimal

Mapp Digital (die neue Marke ist aus dem digital Marketing / E-Mail Marketing-Bereich von Teradata hervorgegangen) hat kürzlich die Studie „Digitale Kundenkommunikation in Deutschland 2016“ vorgestellt. Im Rahmen der Studie wurden die Aktivitäten von 50 führenden deutschen E-Commerce-Unternehmen in den Kanälen E-Mail, Mobile Apps und Social Media vier Wochen lang unter die Lupe genommen.

Die Ergebnisse zeigen auf der einen Seite, dass die großen E-Commerce-Unternehmen in Deutschland die Notwendigkeit von personalisiertem Marketing erkannt haben und die digitalen Kanäle durchaus für ihre Kundenkommunikation nutzen. Andererseits verfolgen die Unternehmen ihre Ziele oft noch nicht konsequent genug und nutzen E-Mail, Social Media und Apps noch nicht optimal.

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Studie: E-Mail bleibt einer der wichtigsten Marketing-Kanäle

Email Marketing StudieTotgesagte leben scheinbar wirklich länger: Selbst in Zeiten von WhatsApp und Snapchat ist die E-Mail für 55 Prozent der Deutschen nach wie vor der bevorzugte Weg, um von einer Marke kontaktiert zu werden. Und das am liebsten Mobile: Mehr als zwei Drittel (69 Prozent) lesen ihre E-Mails regelmäßig auf dem Smartphone. Dies ist das Ergebnis einer Adobe Studie, für die europaweit mehr als 3.000 Konsumenten befragt wurden.

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E-Mail Marketing Trends: 20 Prognosen von 20 Experten (und mein Kommentar)

Email Marketing TrendsWie wird das E-Mail Marketing im Jahr 2020 aussehen? Wie werden aktuelle Trends und künftige Entwicklungungen den Kanal verändern? Litmus hat 20 E-Mail Marketing Experten in die Kristallkugel blicken lassen und die Ergebnisse in dem lesenswerten Report „Email Marketing in 2020 – 20 Experts Share Their Vision of the Future of the Chanel“ veröffentlicht, der nach einer Registrierung kostenlos heruntergeladen werden kann.

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Online-Marketing Trends 2016: Fokus auf CRM

Online Marketing Trends 2016Der Veranstalter der Konferenz Online Marketing Tag hat 27 Experten nach ihren Einschätzungen zu den Online Marketing Trends 2016 gebeten. Ich durfte ebenfalls ein Statement beisteuern.

Meine These: Unternehmen werden weiterhin massiv in CRM investieren. Die Entwicklung des vergangenen Jahres wird sich also fortsetzen – eine These, die sich mit Blick auf unsere aktuellen Beratungsmandate regelrecht aufdrängt. Es ist wirklich spannend zu beobachten, mit welcher Management Attention ein Teil der Unternehmen aktuell ihre CRM-Aktivitäten forcieren und mit welchem Professionalisierungsgrad mittlerweile die Aufgaben angegangen werden – weg von isolierten Einzelkampagnen, hin zu einer ganzheitlichen Strategie und einer operativen Exzellenz (und den dafür notwendigen Ressourceneinsatz).

Dass einige Unternehmen unterdessen noch immer aufgeregt dem letzten Marketing-Gimmick hinterherlaufen (hat da jemand „Content Marketing mit Periscope“ gerufen?), ist dabei natürlich auch Teil der Entwicklung. Fakt ist: 2016 verspricht ähnlich spannend zu werden wie das vergangene Jahr…

Hier also mein Statement zu den Online-Marketing Trends 2016:

2016 werden viele Unternehmen den Fokus auf das Themenfeld Customer Relationship Management legen. Maßgeblicher Treiber für die Entwicklung ist die sinkende organische Reichweite auf Facebook und Google: Viele Unternehmen erkennen, dass es fast schon fahrlässig ist, seine Marketingstrategie singulär auf Reichweite aufzubauen, die mit dem nächsten Algorithmus-Update über Nacht verschwinden kann.

Es geht also – endlich! – weniger um „möglichst viele Likes“, sondern mehr um die Überführung der teuer aufgebauten Reichweite in das eigene CRM-System – Facebook Lead Ads stellen dabei beispielsweise eine interessante Option dar. Entscheidend sind aber nicht einzelne Tools, Gimmicks und Trends, sondern eine übergreifende Strategie und eine daraus abgeleitete sinnvolle Priorisierung: Noch immer vergraulen zu viele Unternehmen potenzielle Kunden mit langen Ladezeiten, nervigen Bestellprozessen und einem unterirdischen Kundenservice. In solchen Fällen verbietet es sich eigentlich von selbst, über Snapchat, Instagram oder gar Virtual Reality zu diskutieren.

OMT 2016: 27 Experten erklären die Online Marketing Trends 2016

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Studie: Marken haben Nachholbedarf bei Newsletter-Registrierungen

41 der 50 beliebtesten Marken der Deutschen bieten auf ihrer Website einen Newsletter an. 30 davon (73 Prozent der Markenunternehmen mit Newsletter) fragen bei der Registrierung mehr Pflichtangaben ab als nur die notwendige E-Mail Adresse. Nur 29 Unternehmen verwenden das Double Opt-In Verfahren zur Authentifizierung von Newsletter Registrierungen. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie „E-Mail Opt-Ins bei den 50 beliebtesten Marken“ der Bonner artegic AG.

Die Studie untersucht, welche Daten die 50 beliebtesten deutschen Marken bei der Newsletter Anmeldung von den Nutzern abfragen, insbesondere welche Angaben davon Pflichtfelder sind, sowie welches Opt-In Verfahren bei der Anmeldung genutzt wurde. Das Gebot der Datensparsamkeit sieht vor, dass nur solche Daten erhoben werden, welche für den jeweiligen Zweck notwendig sind. Im E-Mail Marketing ist dies in der Regel nur die E-Mail Adresse.

Ebenso ist beim Opt-In Verfahren die rechtliche Nachweisbarkeit wichtig. Das Double-Opt-In Verfahren ist zwar nicht gesetzlich geregelt oder vorgeschrieben, jedoch hat es sich nach Rechtsprechung als das aktuell sicherste Verfahren etabliert.

Die Studie „E-Mail Opt-Ins bei den 50 beliebtesten Marken“ gibt es zum kostenlosen Download auf der Website der artegic AG.

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E-Mail Marketing Trends 2015: Integration und Optimierung

Email Marketing Trends 2015

Zum Jahresanfang wird an vielen Orten wieder die Glaskugel befragt: Was sind die wichtigsten E-Mail Marketing Trends 2015?

Häufig ist die Antwort ein neues Buzzword oder zumindest eine neue Kombination aus bekannten Schlagworten (Big Responsive Engagement Data Personalization in der Cloud, anyone?). Dabei helfen Buzzwords selten dabei, das (E-Mail-) Marketing strategisch und operativ weiterzuentwickeln. Im Gegenteil: Oft schaffen sie Verunsicherung und tragen dazu bei, dass die völlig falschen Prioritäten gesetzt werden (Hauptsache, Big Data!).

Deshalb folgen nun keine neuen Buzzwords, sondern eine Beschreibung der Themen und Fragestellungen, mit denen wir uns in den letzten Monaten intensiv beschäftigt haben und in diesem Jahr noch intensiver beschäftigen werden.

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Dialog Marketing Monitor 2014: E-Mail Marketing legt zu, Reporting hinkt hinterher

E-Mail Marketing gewinnt weiter an Bedeutung: Mehr als die Hälfte der Unternehmen, die auf Online-Marketing setzen, verschicken Newsletter oder Mailings. Im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet dieser Bereich ein Plus von 13% (82.000 neue Nutzer). Das ist eines der Ergebnisse des Dialog Marketing Monitors 2014, den die Deutsche Post am 25. Juni 2014 auf der Fachmesse CO-REACH in Nürnberg vorgestellt hat.

Die Gesamtaufwendungen für das E-Mail Marketing sind von 1,7 auf 1,9 Mrd. Euro angestiegen. Unter den Instrumenten des Online-Marketings hat die E-Mail die größte Nutzeranzahl. Am zweitbeliebtesten ist das Suchmaschinen-Marketing, dicht gefolgt vom Social Media Marketing.

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Die Zukunft der E-Mail: Wohin geht die Reise?

E-Mail in 10 Jahren: Ein Ausblick in die ZukunftMax Knoblauch hat sich für Mashable Gedanken über die Zukunft der E-Mail gemacht. Seine – wenig überraschende – Prognose: Wir werden E-Mail auch noch in 10 Jahren nutzen, aber die Nutzungsoptionen werden weiter zunehmen.

Knoblauch formuliert in dem lesenswerten Artikel vier Trends:

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