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Mit Social Media E-Mail-Adressen gewinnen: So werden aus Followern Abonnenten

Die Generierung von E-Mail-Adressen steht für viele Online-Marketing Verantwortliche weit oben auf der Agenda. Dabei kommen nicht selten fragwürdige Methoden wie Gewinnspiele mit 150 Coregistrierungs-Partnern zum Einsatz – sinkende KPIs, höhere Beschwerderaten und eine schlechtere Deliverability sind die natürlichen Folgen.

Eine wesentlich effizientiere und effektivere Möglichkeit ist die Erschließung der vorhandenen Reichweitenpotenziale. So informieren viele Unternehmen ihre Facebook-Fans etwa regelmäßig über neue Angebote und lustige Tierfotos, vergessen dabei aber auf ihren Newsletter hinzuweisen. In diesem Posting erfahren Sie, wie Sie Facebook, Twitter und Youtube für die E-Mail-Adressgewinnung nutzen können.

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Forrester: Unternehmen verschwenden Zeit und Geld auf Facebook und Twitter

Facebook MarketingForrester Research hat sich bereits häufiger kritisch mit dem Thema Social Media Marketing beschäftigt. So haben die Analysten beispielsweise darauf hingewiesen, dass E-Mail mehr Klicks und Conversions als Facebook bringt (2011) und Social Media weniger als 1% der Kaufentscheidungen beeinflusst (2012).

Nun legt Forrester nach und findet noch drastischere Worte: Brands Are Wasting Time And Money On Facebook And Twitter.

Unternehmen sollten aufhören, Facebook zum Zentrum ihres Relationship Marketing zu machen, rät Forrester. Die Analysten beziehen sich dabei auf eine Ogilvy Studie, nach der Unternehmen lediglich 2% ihrer Follower auf Facebook erreichen („Facebook Zero: Considering Life After the Demise of Organic Reach„).

Nun kann und sollte man jede Studie kritisch hinterfragen und diskutieren. Spätestens nachdem Facebook angekündigt hat, im kommenden Jahr die Sichtbarkeit von werblichen Postings noch weiter einzuschränken, dürfte Unternehmen aber klar sein, dass Social Media Marketing in eine strategische Sackgasse führen kann.

Facebook ist dabei ganz ohne Frage ein wahres Meisterstück gelungen:

  1. Unternehmen platzieren das Facebook-Logo auf ihren Websites und in Werbemittel, um mehr Reichweite auf dem sozialen Netzwerk aufzubauen. Das Facebook-Logo findet sich etwa in immer mehr Print-Anzeigen und TV-Spots, konkurriert dort mit der Marke des Werbetreibenden um die Aufmerksamkeit des Rezipienten und stärkt den Bekanntheitsgrad von Facebook auf Kosten des Werbetreibenden.
  2. Unternehmen buchen Facebook Ads, um noch mehr Fans für ihre Seiten aufzubauen. Das (meist völlig unsinnige) Ziel „Mehr Facebook Fans“ scheint in vielen Marketingabteilungen zu den primären Marketingzielen zu gehören.
  3. Facebook reduziert die Sichtbarkeit von werblichen Postings drastisch.
  4. Unternehmen, die weiterhin mit „ihren“ Fans kommunizieren möchten (die mühsam und teuer aufgebaute Reichweite nun also nutzen möchten), müssen nun regelmäßig Facebook Ads buchen. Und so stellte mir die Marketingleiterin eines großen Handelsunternehmen nah meinem Vortrag etwas verzeifelt die Frage, „was man denn jetzt mit den ganzen Facebook-Fans machen kann“ und „wie man die aus Facebook raus bekommt“.

Während man Facebook hierfür nur gratulieren kann, schließe ich mich einmal mehr (und für den Stammleser wenig überraschend) der Empfehlung von Forrester an:

If you have to choose between adding a subscriber to your email list or gaining a new Facebook fan, go for email every time.

Ideen und Taktiken für die E-Mail-Adressgewinnung habe ich in diesem Vortrag zusammengstellt: “E-Mail Capturing reloaded – So gewinnen Sie mehr E-Mail-Adressen”

Fast Company: Brands Are Wasting Time And Money On Facebook And Twitter, Report Says

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Facebook: Und plötzlich ist die Reichweite weg

facebook-dislikeBei aller Social Media Euphorie haben viele Unternehmen in der Vergangenheit einen zentralen Aspekt übersehen: Die Reichweite, die ich auf Facebook aufbaue, gehört mir nicht. Wenn Facebook die Spielregeln ändert (beziehungsweise den Newsfeed Algorithmus), habe ich plötzlich meine Reichweite verloren. Wenn Facebook bei den Nutzern an Attraktivität verliert, habe ich plötzlich meine Reichweite verloren.

Über diesen Aspekt diskutiere ich seit Jahren intensiv mit Kunden und ich versuche in Seminaren und Vorträgen immer wieder darauf hinzuweisen. Und so musste ich doch etwas über das Interview schmunzeln, das Nestlés Mediachefin Tina Beuchler der „Lebensmittel Zeitung“ gegeben hat.

In dem Interview kritisiert Beuchler den organischen Reichweitenverlust (siehe: Facebook: Reichweite von Marken sinkt) auf dem sozialen Netzwerk:

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Studie: Social Media beeinflusst weniger als 1% der Kaufentscheidungen

E-Commerce betreibende Unternehmen sollten den Fokus mehr auf Suchmaschinen- und E-Mail Marketing und weniger auf Social Media Marketing legen. Das ist zumindest das Ergebnis einer aktuellen Studie von Forrester, über die Mashable berichtet:

Ecommerce businesses should concentrate more of their efforts on traditional online marketing tactics like search and e-mail than social media. That’s the conclusion of a Forrester study released Tuesday, which examined 77,000 online transactions made between April 1 and April 14. The study found that less than 1% of them could be traced back to social networks like Facebook or Pinterest.

Laut der Studie ist E-Mail (wenig überraschend) der effektivste Kanal, um bestehende Kundenbeziehungen anzusprechen:

Following direct visits, organic search and paid search are the two biggest drivers of purchases from new customers, accounting for 39% of new customer transactions. That’s because the web continues to be a useful tool for what Forrester calls “spear fishers” — consumers who know what they are looking for and find it through search.

For repeat shoppers, e-mail is the most effective sales influencer: Nearly a third of purchases from repeat customers initiated with an e-mail. As such, businesses should up their efforts to collect e-mail addresses, and tailor their e-mail marketing messages to each recipients’ device and prior purchase behavior.

Mashable: Social Media Influences Less Than 1% of Online Purchases [STUDY]

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Studie: Jeder fünfte Internetnutzer liest E-Mails auf dem Smartphone

Grafik: Geräte für die E-Mail-Nutzung (klicken für eine größere Ansicht)

Jeder fünfte deutsche Internetnutzer (21 Prozent) ruft seine E-Mails mittlerweile mit einem Smartphone ab. Dies ist eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr um immerhin 6 Prozentpunkte. In Großbritannien und Italien liegt der Anteil sogar bei 37 bzw. 29 Prozent. So lautet ein Ergebnis der aktuellen Studie „European E-Mail Marketing Consumer Report 2011“ von ContactLab.

Die Analyse von ContactLab liefert interessante Einblicke in die E-Mail-Nutzung in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Spanien und Italien. Die Verbraucher-Studie beleuchtet Themen wie die Typologie der E-Mails, die Art und Anzahl von Postfächern und Newsletter-Abonnements, Präferenzen bei Endgeräten und Abrufwegen, die Nutzung anderer Kommunikationskanäle sowie das Verhalten und die Einstellung zum Online-Shopping. Der Report mit den vollständigen Ergebnissen kann kostenlos heruntergeladen werden.

Newsletter werden mit Freunden geteilt

Eine weitere Erkenntnis: Auch E-Mail-Marketer müssen sich mit sozialen Netzwerken auseinandersetzen. Denn über soziale Vernetzungen verbreiten sich elektronische Newsletter immer häufiger, weil Nutzer sie zunehmend ihrem Bekanntenkreis zugänglich machen. Noch sind diese Multiplikatoren in der Minderheit, doch ihr Anteil steigt: Ein Viertel der europäischen Onliner (25 Prozent) hat laut der Studie Newsletter bereits mit Freunden geteilt oder sie an Bekannte weitergeleitet. Im Jahr 2010 lag dieser Wert erst bei 15 Prozent.

Wenn Nutzer Newsletter im Social Web teilen, kommt es ihnen vor allem auf interessante Inhalte an. Bereits an zweiter Stelle stehen Preisnachlässe und Sonderangebote. So gaben 45 Prozent aller in den fünf europäischen Ländern Befragten an, dass sie einen Newsletter im Social Web geteilt haben, weil Preisnachlässe oder Sonderangebote offeriert wurden. Dies ist eine deutliche Steigerung gegenüber dem Vorjahr, als dieser Anteil noch bei 36 Prozent lag.

Auch für die Abonnenten-Gewinnung eigenen sich die sozialen Netzwerke. 23 Prozent der befragten europäischen Web-Nutzer haben sich schon einmal für einen Newsletter auf einer Unternehmens-Site auf Facebook eingetragen. In Deutschland ist dies bei 14 Prozent der Befragten der Fall.

E-Mail Marketing Consumer Report 2011 – die wichtigsten Ergebnisse für Deutschland

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Infografik: Social Media und E-Mail Marketing

Alles auf einem Blick: eCircle hat die Ergebnisse der kürzlich durchgeführten Social Media und E-Mail-Marketing Studie in einer Infografik zusammengefasst.

Die Grafik liefert zahlen zum Konsumentenverhalten in sozialen Netzwerken, zur Social Media Nutzung im europäischen Vergleich und zur Wirkung von E-Mail und Social Media Marketing.

Infografik: E-Mail Marketing und Social Media (klicken für eine größere Ansicht)

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Studie: Bei den Marketing-Entscheidern in Europa liegt die E-Mail vorn

Knapp 60 Prozent der Marketing-Entscheider nutzen E-Mail-Marketing. Mit unter den Top 3 Werbeformen sind außerdem Display-Advertising (Bannerwerbung) (48 Prozent) und Social Media (44 Prozent).

Das sind Ergebnisse aus dem dritten Teil der Studienserie „Der Europa?ische Social Media und E-Mail Monitor“, den der E-Mail Marketing Anbieter eCircle heute vorgestellt hat.

Laut der Studie verschickt Großbritannien mit 66 Prozent die meisten Newsletter, gefolgt von Deutschland (60 Prozent) und Frankreich (58 Prozent). Die Italiener bilden mit nur 48 Prozent das Schlusslicht. Die effektivste Form des E-Mail-Marketings sind laut der Untersuchung nach Kundensegmenten ausgesteuerte E-Mails.

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Einzelhandel setzt auf Search und E-Mail, Social Media gewinnt an Bedeutung

Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Suchmaschinenwerbung (SEM) sind für den Einzelhandel laut einer Studie der artegic AG die beliebtesten Elemente im Online Marketing-Mix. 73,2 Prozent bzw. 72,4 Prozent der befragten Unternehmen setzen auf SEO bzw. SEM, weitere 20,1 Prozent planen den Einsatz von SEO bzw. SEM (13,3 Prozent).

Als gleichwertiger Dritter im Bunde hat sich E-Mail-Marketing etabliert. Bereits 71,2 Prozent setzen auf Marketing per elektronischer Post. Beim geplanten Einsatz liegt E-Mail-Marketing mit 17,4 Prozent sogar noch vor SEO und SEM.

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