Archiv | Januar, 2015

Newsletter-Anmeldeseite: 3 einfache Quick-Wins für mehr Adressen

Es muss nicht immer „der ganz große Wurf“ sein: Die Resultate unserer E-Mail Marketing Audits zeigen immer wieder, dass sich die Newsletter-Anmeldeseite häufig mit einem überschaubaren Aufwand optimieren lässt, um eine höhere Anmelderate zu erzielen.

Prüfen Sie doch einmal, ob Sie die nachfolgenden „Quick Wins“ bereits umgesetzt haben.

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Neukundengewinnung mit Standalone-Kampagnen: Diese Aspekte sollten Sie beachten

Bestehende Interessenten und Kunden können im E-Mail-Marketing mit Werbemailings beschickt werden, sofern ein Einverständnis hierfür vorliegt. Aber wie können potenzielle Kunden angesprochen werden, von denen noch kein Einverständnis vorliegt?

Eine Möglichkeit stellen Standalone-Kampagnen an Fremdadressen dar. Die E-Mail-Adressen werden dabei nicht verkauft und auch nicht temporär an den Werbekunden übertragen, weshalb die – branchenüblichen – Bezeichnungen „E-Mail-Adressen mieten“ oder gar „E-Mail-Adressen kaufen“ mißverständlich sind. Vielmehr beschickt der Adresseigner im Auftrag des Werbekunden an seinen Adressbestand eine Standalone-Mail, in der für die Produkte oder Dienstleistungen des Werbekunden geworben wird.

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Rechtslage im E-Mail Marketing: Update 2014/2015

Welche rechtlichen Veränderungen und Urteile hat das vergangene Jahr für das E-Mail Marketing gebracht? Rechtsanwalt Martin Schirmbacher von Kanzlei HÄRTING Rechtsanwälte führt in seinem Blog die relevanten Entscheidungen auf. Das wichtigste Urteil dürfte das OLG Celle gesprochen haben.:

Das Gericht kam zu dem Schluss, dass die Übersendung einer Aufforderung zur Bestätigung (Check-Mail) im Rahmen des Double-Opt-in-Verfahrens nicht als unzulässige Werbung im Sinne des § 7 Abs. 2 Nr. 3 UWG anzusehen sei. Hierbei widersprach es dem fragwürdigen Urteil des OLG München vom 27. September 2012, Az. 29 U 1682/12, das die Bestätigungs-E-Mail als unzulässige Werbung angesehen hatte.

Wir erinnern uns: Das Urteil des OLG München hatte 2012 für Wirbel in der E-Mail Marketing Branche gesorgt. Die aktuelle Entwicklung deutet darauf hin, dass die damalige Entscheidung des OLG München keine weiteren Konsequenzen für das E-Mail Marketing haben wird.

Martin Schirmbacher berichtet in seinem Posting zudem über erfreuliche Nachrichten für das Empfehlungsmarketing („Tell-a-friend“), über die Unzulässigkeit von Werbung in Abwesenheitsnotizen, Feedback-Anfragen nach einem Kauf und dem Umfang einer abzugebenden Unterlassungserklärung. Zudem gibt er einen Ausblick auf das Jahr 2015:

Der Ausblick auf das Jahr 2015 rückt die Marketing Automation in den Mittelpunkt. Bekanntlich ist bei der E-Mail-Werbung nicht nur das Einwilligungserfordernis zu berücksichtigen. Der Datenschutz spielt – wie bereits erwähnt – eine immer größere Rolle. Hier erwarte ich im neuen Jahr den meisten Beratungsbedarf. Immer mehr – insbesondere größere – Unternehmen vollen aus den eingegangenen Leads den maximalen Vertriebserfolg herausholen, ohne dabei gegen die strengen europäischen Datenschutzregeln zu verstoßen. Die Grenzen, die das Datenschutzrecht setzt, sind eng, bieten aber einige Spielräume, insbesondere für die Kommunikation mit Bestandskunden.

E-Mail-Marketing und Recht – Was von 2014 übrig bleibt und was 2015 womöglich bringen wird

Update (02.03.2016): Ich habe mit Rechtsanwalt Martin Schirmbacher ein Interview zur Rechtslage im E-Mail Marketing geführt.

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E-Mail Marketing Trends 2015: Integration und Optimierung

Email Marketing Trends 2015

Zum Jahresanfang wird an vielen Orten wieder die Glaskugel befragt: Was sind die wichtigsten E-Mail Marketing Trends 2015?

Häufig ist die Antwort ein neues Buzzword oder zumindest eine neue Kombination aus bekannten Schlagworten (Big Responsive Engagement Data Personalization in der Cloud, anyone?). Dabei helfen Buzzwords selten dabei, das (E-Mail-) Marketing strategisch und operativ weiterzuentwickeln. Im Gegenteil: Oft schaffen sie Verunsicherung und tragen dazu bei, dass die völlig falschen Prioritäten gesetzt werden (Hauptsache, Big Data!).

Deshalb folgen nun keine neuen Buzzwords, sondern eine Beschreibung der Themen und Fragestellungen, mit denen wir uns in den letzten Monaten intensiv beschäftigt haben und in diesem Jahr noch intensiver beschäftigen werden.

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