Archiv | Juli, 2013

Stamplia: Neuer Marktplatz für Newsletter-Templates und Anmeldeformulare

stampliaIm vergangenen Monat hat das französische Start Up Kiwup mit Stamplia einen neuen Marktplatz für HTML E-Mail Templates gelauncht. Auf der Website können Unternehmen Vorlagen für Newsletter, Transaktionsmails, Responsive Mails und E-Mail-Anmeldeformulare kaufen. Die Templates werden von unterschiedlichen Designern angeboten und sind überwiegend zu Preisen zwischen 10 und 20 Dollar zu haben.

Alle Templates werden von Stamplia manuell geprüft. Zusätzlich erstellt das Team mit der Technologie von Litmus Previewrenderings der Templates in 25 E-Mail Diensten und Clients. Interessenten können vor dem Kauf entsprechend prüfen, wie das Template in den verschiedenen Programmen dargestellt wird.

Ein Haken für Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum: Für hierzulande relevante Webmail-Dienste wie GMX oder Freenet wird leider keine Vorschau angeboten – entsprechend istes möglich, dass die E-Mail Templates in diesen Diensten nicht getestet wurden.

Die Template-Designer erhalten zwischen 50 und 70 Prozent der Verkaufserlöse. Stamplia hat zudem eine API angekündigt, mit der E-Mail Marketing Provider den Template-Katalog in ihre Software integrieren können.

Für die Umsetzung der Idee hat das Start Up 130,000 Dollar Venture Capital von Kima Ventures (u.a. an Dawanda, Sparrow und Paper.li beteiligt) erhalten (via Techcrunch).

email-template

Responsive E-Mail Template von Stamplia (klicken für eine größere Ansicht)

Weiterführende Links

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Studie: Hälfte der deutschen Konsumenten bevorzugen Unternehmensinformationen per E-Mail

Der Dialogmarketing-Anbieter Epsilon hat seine „Studie zur Kundentreue 2013 in Deutschland“ veröffentlicht. Die Studie zeigt, dass nur ein Fünftel der deutschen Verbraucher der Meinung sind, dass sich Markentreue auszahlt. Damit liegen sie aber noch vor Frankreich und Großbritannien, wo lediglich 17 Prozent respektive 15 Prozent glauben, dass sich Markentreue lohnt.

Die Studie zeigt auch, dass die Verbraucher in Deutschland viele unterschiedliche Quellen nutzen, um sich über Produkte und Dienstleistungen zu informieren. Dabei vertrauen sie am meisten auf Informationen, die sie von Freunden (51 Prozent) und der Familie (45 Prozent) erhalten. Ähnliche Ergebnisse zeigen sich auch beim Vergleich der vier untersuchten Branchen: Bekleidungsindustrie, Lebensmittelhandel, Finanzdienstleistungen und Tourismus.

Zudem fand Epsilon in der Studie heraus, dass die E-Mail (52 Prozent) der bevorzugte Kanal für Verbraucher ist, um mit Marken zu kommunizieren. Allerdings zeigte sich auch, dass die Mehrheit der Befragten mehr als nur einen bevorzugten Kommunikationskanal haben.

Traditionelle Kanäle spielen für deutsche Konsumenten immer noch eine wichtige Rolle: 43 Prozent möchten am liebsten per Post von Unternehmen kontaktiert werden, 36 Prozent bevorzugen das Fernsehen, 23 Prozent Printmedien und immerhin 22 Prozent Radio. Mit 25 Prozent nutzt auch ein beachtlicher Teil Drittquellen wie Produktbewertungsseiten im Internet zur Informationsbeschaffung. Auch Facebook wird von 22 Prozent gerne genutzt, um Informationen ihrer Lieblingsmarken zu erhalten. Außerdem teilt die große Mehrheit der Verbraucher (60 Prozent), positive wie negative Markenerfahrungen mit ihren Freunden und der Familie.

Alarmierend für Marken ist, dass nur etwas mehr als ein Drittel der Verbraucher (36 Prozent) die Unternehmenswebsite aufsuchen, um sich dort Informationen zu dem gewünschten Produkt oder der Dienstleistung zu beschaffen. Dieses Ergebnis zeigt, dass Händler und Marken ihren Onlineauftritt optimieren sollten, um das Vertrauen der Verbraucher in die Unternehmenswebsites als zuverlässige Informationsquelle zu stärken. Vor allem in Bezug auf Nutzerfreundlichkeit, Breite und Tiefe der Informationen zu ihren Leistungen besteht häufig noch großes Optimierungspotenzial.

Das Dokument kann auf der Website von Epsilon kostenlos heruntergeladen werden.

 

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25 beeindruckende E-Mail Marketing Fakten

…hat T3N basierend auf einer Slideshare-Präsentation von Salesforce („25 Mind Blowing Email Marketing Stats„) zusammengestellt.

Eine kleine Auswahl:

  • 44 Prozent der E-Mail-Empfänger tätigten einen Kauf auf Basis einer Werbe-Mail.
  • 56 Prozent der Unternehmen planen die Nutzung von E-Mail-Marketing im Jahr 2013 auszuweiten.
  • Der Umsatz für E-Mail-Marketing erreichte 2012 die 156 Millionen US-Dollar Marke (rund 119 Millionen Euro).
  • E-Mail-Marketing Budgets wachsen jährlich um 10 Prozent.
  • Für jeden in E-Mail-Marketing investierten Euro kommt durchschnittlich der vierfache Ertrag zurück.

Wie immer sollten die Zahlen ein wenig skeptisch betrachtet werden – immerhin stammen sie zumindest zum Teil von E-Mail Marketing Anbietern, die natürlich ein gewisses Interesse an besonders beeindruckenden Zahlen haben. Dennoch eine interessante Zusammenstellung!

T3N: E-Mail Marketing: 25 beeindruckende Top-Fakten

 

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Fünf E-Mail Marketing Mythen

Tobias-M-Zielke

Tobias M. Zielke, Geschäftsführer, Responsys Deutschland

Digitales Marketing basiert in vielen Unternehmen auf Annahmen, die sicher einmal richtig waren, heute aber nicht mehr funktionieren. Zudem ist Marketing generell für viele eine scheinbar leichte Aufgabe statt einer komplexen Disziplin, die irgendwie erledigt werden kann. Unter anderem wegen dieser beiden Entwicklungen haben sich in vielen Köpfen diverse Vorgehensweisen festgesetzt, die im digitalen Marketing angeblich funktionieren.

Tobias M. Zielke, Geschäftsführer bei Responsys Deutschland, nimmt fünf dieser gängigen Mythen unter die Lupe und erklärt, warum sie falsch sind.

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Wie Sie mit einem optimierten Double Opt-In Prozess mehr E-Mail-Adressen gewinnen

Der Double Opt-In Prozess stellt sicher, dass sich nur E-Mail-Adressen von Kontakten in Ihrem Verteiler befinden, die sich auch tatsächlich angemeldet haben.

Gleichzeitig stellt der Prozess aber auch eine Hürde da: Werden die einzelnen Schritte nicht eindeutig kommuniziert, geht ein Teil der Interessenten möglicherweise verloren – etwa, weil die Opt-In Mail übersehen wird, im Spamordner landet oder für den Interessenten schlichtweg der Eindruck entstanden ist, dass der Anmeldevorgang bereits abgeschlossen ist.

Mit den folgenden Best Practices können Sie die Abbruchquote im Anmeldeprozess reduzieren somit mehr E-Mail-Adressen gewinnen.

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Links: Gmails Email Ads, Spamfallen, Textmails, E-Mail-Monopoly

  • Chill: Gmail’s New Email Ads Aren’t Actually New, And Aren’t Even Real Emails
    Only weeks after Google rolled out the revamped tabbed interface for Gmail, users began spotting a new ad format, which placed advertisements directly into the “Promotions” section of the inbox. News of this feature has begun making the rounds again, as more users are now noticing the ads for the first time.
  • 8 Tipps: So vermeiden Sie Spamfallen
    E-Mail Provider versuchen, ihre Nutzer so gut es geht vor der Belästigung durch Spam zu schützen. Um nähere Informationen über das Vorgehen der Spammer zu erhalten, “fangen” sie Spam in sog. Spamfallen. Haben Sie solche Spamfallen in Ihrem E-Mail Verteiler, kann dies Ihrer Reputation und damit Ihrer Zustellbarkeit schwer schaden. Unsere 8 Tipps helfen Ihnen dabei, Spamfallen zu vermeiden.
  • Text-Mailings und ihr unberechtigtes Schattendasein
    Die meisten Newsletter werden heutzutage im HTML-Format versendet und gelesen. Der grafische Gestaltungsspielraum für Marketer ist dabei enorm. Vor allem im B2C-Umfeld sind HTML-Mailings inzwischen Standard. Allerdings erleben Text-Newsletter in manchen Anwendungsfällen gerade ein kleines Comeback. Warum das so ist, wollen wir uns ins diesem Blog-Beitrag genauer anschauen.
  • E-Mail-Monopoly – die wichtigsten Spamfilter spielend passiern
    Hier ist er endlich, der Spaß für die ganze Familie: das E-Mail-Monopoly – mit den wichtigsten Postfach-Anbietern und damit auch Spamfiltern, die Werbemails passieren müssen…
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Mit dem EmailMarketingBlog-Newsletter erhalten Sie 1x pro Monat kostenlos neue Ideen, Anregungen und Tipps für Ihr E-Mail Marketing.

Die Themenschwerpunkte:

  • Aktuelle Best Practices für die Optimierung von Newslettern und Mailings
  • Interviews mit führenden Branchenexperten
  • Empfehlungen für erfolgreiche Betreffzeilen
  • Hinweise für die Auswahl von Newsletter-Versandsystemen
  • Neue strategische Ansätze für erfolgreiches E-Mail Marketing
  • Aktuelle E-Mail Marketing Studien und Kennzahlen zur Bewertung Ihrer Kampagnen

Selbstverständlich können Sie sich jederzeit wieder abmelden. Ihre Daten werden garantiert nicht weitergegeben.

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Gmail: Mit dem Schema.org Markup die Double Opt-In Rate erhöhen

Google hat vor einigen Wochen so genannte Gmail Actions für seinen E-Mail Dienst Gmail vorgestellt – eine sehr spannende Funktion für E-Mail Marketer, lassen sich mit den Actions doch klickbare Buttons in die Betreffzeile einfügen.

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