Archiv | November, 2012

Infografik: Die E-Mail in Zahlen

144,8 Milliarden E-Mails werden pro Tag verschickt. Satte 11 Stunden werden für die Bearbeitung von E-Mails pro Woche aufgewendet und 27% der Mails werden auf einem mobilen Endgerät geöffnet.

Diese und weitere Zahlen zur E-Mail Nutzung hat Mashable in einer Infografik zusammengestellt (klicken für eine größere Ansicht):

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Schon getestet? Unicode-Symbole im Absender

Die Verwendung von Unicode-Symbolen in der Betreffzeile ist mittlerweile keine Seltenheit mehr – in unserem Betreffzeilenradar finden sich dafür diverse Beispiele  (mein Favorit ist übrigens „Unsere Lieblingstrends für die Herbst-Saison + gratis ☂ zu Ihrer Bestellung!“ von dress-for-less.de).

Aber warum die Nutzung der Symbole auf die Betreffzeile beschränken? Der Onlineshop Haburi hat ein Herz für Unicode-Symbole im Absender, was dann so aussieht:

Unicode Symbol im Absender

Der Online-Shop Haburi arbeitet mit einem ?Unicode-Symbol in der Absenderadresse (klicken für eine größere Ansicht).

Wie immer gilt: Testen Sie vor dem Versand die Darstellung in allen wichtigen Clients und mobilen Endgeräten. Hier finden Sie Hintergrundinformationen zur Nutzung von Unicode-Symbolen im E-Mail Marketing:

 

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Betreffzeilenradar: ein Lächeln, versandkostenfrei über Apps bestellen, •.?*, Bonn spart

Besonders kreativ, humorvoll oder einfach nur gut getextet – ausgewählte Bettreffzeilen der vergangenen Tage als Inspiration für Ihre nächste Kampagne:

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Ist das Double-Opt-In Verfahren unzulässig?

Da ist die Katastrophe: Double-Opt-In unzulässig“ titelt Rechtsanwalt Dr. Schirmbacher in seinem Blog. Und in der Tat lässt sich ein jetzt veröffentlichtes Urteil des Oberlandesgericht München nur als Katastrophe für E-Mail Marketing Anbieter und deren Kunden bezeichnen.

Dr. Schirmbacher schreibt über das Urteil:

Das Oberlandesgericht München hat in einem jetzt veröffentlichten Urteil entschieden, dass schon die Bestätigungs-E-Mail im Rahmen eines Double-Opt-In-Verfahrens unzulässig ist, wenn kein Nachweis über das Vorliegen einer Einwilligung geführt werden kann (OLG München vom 29.9.2012, Az. 29 U 1682/12).

Laut dem Gericht muss bereits für die erste Bestätigungs-E-Mail eine Einwilligung vorliegen – das Double Opt In Verfahren würde damit ad absurdum geführt.

Was bedeutet dieses Urteil für die Dienstleister und E-Mail Marketing Anwender? Noch besteht Hoffnung, dass der Bundesgerichtshof die nun fehlende Rechtssicherheit gegebenenfalls zurückbringt. Rechtsanwalt Dr. Schirmbacher empfiehlt außerdem darauf zu achten, dass die erste Bestätigungs E-Mail keinerlei Werbung enthält.

Weitere Informationen auf online-marketing-recht.de: Da ist die Katastrophe: Double-Opt-In unzulässig

Update (22.11.2012): Eine ausführliche Einschätzung zum Urteil hat Marc Brauer, Rechtsanwalt der Kanzlei Schollmeyer & Rickert, auf promio.net veröffentlicht: Verunsicherung in der Online Branche – Aktuelles Urteil zum Double Opt-In-Verfahren

Update (27.11.2012): Einen weiteren Hintergrundartikel hat Christian Schmoll im Blog von eCircle veröffentlicht: Das Double-Opt-In-Urteil des OLG München: Eine kafkaeske Situation

 

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TUI Deutschland und TUI.com setzen für den E-Mail-Versand auf Optivo

Der E-Mail Marketing Software-Anbieter Optivo baut die Zusammenarbeit mit der TUI Gruppe aus: Nach TUI Cruises, TUI Österreich und TUI Schweiz stellen jetzt auch TUI Deutschland und TUI.com ihre E-Mail-Kommunikation mit Reisekunden auf optivo® broadmail um.

Zum Start der Zusammenarbeit hat Optivo den Launch des Serviceportals „meine TUI“ begleitet. In dem Portal bündelt der Reiseveranstalter die für seine Reisekunden relevanten Informationen und Urlaubstipps.

Die E-Mail-Kommunikation wird mithilfe der E-Mail Marketing Lösung Optivo Broadmail automatisiert und individualisiert abgewickelt. Der Kommunikationsfluss nach der Buchung im Reisebüro ist dabei auf den individuellen Reise-Countdown des TUI Kunden abgestimmt.

Das beginnt mit der Newsletter-Anmeldung und wird anschließend mit einer Serie von Transaktionsmails fortgesetzt. So versendet TUI vor Reiseantritt drei so genannte „Countdown-Mails“, die den Reisenden beispielsweise auf Mietwagenangebote aufmerksam machen und Hinweise vor dem Urlaubsstart geben.

Nach dem Rückflug erhalten die Nutzer wiederum eine „Welcome Back-Mail“. In dieser kann etwa eine Zufriedenheitsumfrage enthalten sein. Der Kundenbindung dienen individuelle Geburtstagsmails.

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Whitepaper: 12 Tipps für Ihr E-Mail-Marketing zu Weihnachten

Der E-Mail Marketing Anbieter emarsys liefert zwölf Tipps und Best-Practice-Anleitungen rund um das Thema erfolgreiches E-Mail-Marketing zu Weihnachten.

Trotz des wirtschaftlichen Klimas der letzten Jahre wächst der Onlinehandel jährlich. Noch nie sind in der Weihnachtszeit so viele Geschenke online bestellt worden wie im Vorjahr. Im Dezember 2011 wurden allein in Deutschland, mit einer Steigerung von 22 % der Online-Verkäufe, Rekordumsätze verzeichnet.

Basierend auf Trendentwicklungen in der Branche gibt emarsys Empfehlungen, wie sich die saisonale Spitzenzeit durch richtiges Planen bestmöglich nutzen lässt, um optimale Ergebnisse zu erzielen.

Das Whitepaper „12 Tipps für Ihr E-Mail-Marketing zu Weihnachten“ kann kostenlos als PDF-Datei heruntergeladen werden.

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Rechtliche Rahmenbedingungen im E-Mail Marketing: Interview mit Dr. Martin Schirmbacher

Dr. Martin Schirmbacher ist Fachanwalt für IT-Recht bei HÄRTING Rechtsanwälte, Berlin und berät seit Jahren viele Unternehmen in Rechtsfragen zum E-Commerce. Im mitp-Verlag ist sein an Nichtjuristen gerichtetes Buch „Online Marketing und Recht“ erschienen.

Für das EmailMarketingBlog habe ich Herrn Dr. Schirmbacher einige Fragen zur aktuellen Rechtslage im E-Mail Marketing gestellt.

Herr Dr. Schirmbacher, am 31. August 2012 ist die Übergangsfrist der Bundesdatenschutznovelle ausgelaufen, was bei vielen Marketing-Verantwortlichen zu einer erheblichen Verunsicherung geführt hat. Führt die Novellierung auch zu neuen rechtlichen Rahmenbedingungen für das E-Mail-Marketing?

Martin Schirmbacher: Nein. Die Novelle des BDSG hat nur die Änderung von § 28 BDSG zur Folge, was aber hauptsächlich Auswirkungen auf die Offline-Werbung hat. Im Übrigen sind die Regelungen bereits seit 2009 in Kraft. Jetzt ist lediglich eine Übergangsfrist ausgelaufen.

Für das E-Mail-Marketing ändert sich im Großen und Ganzen nichts. Generell ist der Online-Handel durch die Novelle lediglich im Rahmen der postalischen Ansprache von Kunden (und solchen, die es werden sollen) betroffen. Die E-Mail-Marketing-Branche muss deshalb nicht in Aktionismus verfallen. Es gelten die gleichen (sehr strengen) Regeln wie vorher.

Welche rechtlichen Aspekte sind bei der Gestaltung eines Newsletter-Anmeldeformulars zu berücksichtigen?

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Studie: Mit welchen Clients werden Newsletter gelesen?

Mit welchen Geräten, Programmen und Webmail-Diensten werden Newsletter geöffnet und gelesen? Das IT-Unternehmen Eworx hat dazu Daten eine Studie vorgelegt.

Eworx hat erhoben, welche E-Mail Clients derzeit von den Newsletter-Empfängern verwendet werden. Generell liegt Outlook von Microsoft mit 39% ganz vorne, da diese Software sowohl im Business- als auch im Privatbereich weit verbreitet ist. Aber auch über Web-Mail Clients wie Gmail oder GMX werden viele Newsletter konsumiert (37%).

Bei den immer wichtiger werdenden mobilen E-Mail Clients führt heute Apple ganz klar – die meisten Newsletter werden auf iPhone und iPad gelesen. Dahinter ist Google mit seinem Android Betriebssystem und auch die Software Windows Phone drängt auf den Markt.

Die E-Mail Client Studie wurde im Oktober 2012 durchgeführt und kann unter www.mailworx.info/studien kostenlos heruntergeladen werden. Zu der Anzahl der ausgewerteten E-Mails und zu dem genauen Studiendesign macht Eworx in dem Dokument keine Angaben.

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