Durchschnittliche Responseraten von Newslettern
04. August 2010, 12:43 Uhr
MarketingSherpa hat aktuelle Zahlen zu den durchschnittlichen Responseraten von Newslettern im B2B und B2C-Bereich veröffentlicht. In Seminaren und Beratungsprojekten betone ich immer wieder, dass durchschnittliche Kennzahlen aufgrund von unterschiedlichen Erhebungs- und Berechnungsmethoden, länderspezifischen Unterschieden etc. nur bedingt hilfreich sind und der beste Benchmark die eigenen Kampagnen sind.
Die Studien von MarketingSherpa liefern aber dennoch einen ersten Anhaltspunkt, zumal das Unternehmen Anbieter-unabhängig ist, die Studien also nicht zu PR-Zwecken veröffentlicht.
Viele weitere Charts gibt es in dem MarketingSherpa’s 2010 Email Marketing Benchmark Report, der für $ 397 erhältlich ist.
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Hallo Herr Zorn,
was mich bei solchen Studien – insbesondere aus dem englischsprachigen Raum – immer etwas stört, ist die mangelnde Begriffsklärung des Wortes “Newsletter”.
Auch in Deutschland werden ja als Newsletter oft Werbe-Emails ebenso wie tatsächliche NEWS-letter bezeichnet. Für meine Begriffe ist das aber ein gewaltiger Unterschied. Das eine ist ein Direktwerbemittel, das andere gehört eher in den Bereich der Kundenbidnung/Imagepflege/PR.
In den USA wird da – soweit ich das beurteilen kann – noch viel weniger unterschieden, weshalb ich immer ein bisschen Schwierigkeiten habe, die Zahlen aus solchen Studien wirklich einzuordnen.
Viele Grüße
Regina Deckart
Hallo Frau Deckart, Sie haben sicherlich recht – hinzu kommen einige andere Probleme, die ich oben aufgeführt habe.
MarketingSherpa unterscheidet aber in den Studien durchaus zwischen Standalones und Newsletter.