Interview mit dem “Betreffzeilen-Experten” Mario Schwertfeger
12. März 2010, 0:22 Uhr
Das Magazin webselling hat mit Mario Schwertfeger ein Interview zum Thema Betreffzeilen im E-Mail Marketing geführt, mit dem sich Mario in seiner kürzlich veröffentlichten Diplomarbeit intensiv beschäftigt hat:
Eines der wichtigsten Elemente im E-Mail-Marketing stellt die Betreffzeile dar, denn anhand dieser entscheidet der Leser oftmals, ob er eine E-Mail öffnet oder nicht. Wann macht er die Mail eher auf?
Nach den Ergebnissen in meiner Umfrage ist der Betreff nach dem Absender das entscheidende Kriterium, ob der Empfänger die E-Mail öffnet oder nicht. Diese Entscheidung trifft er in der Regel innerhalb von 2 bis 3 Sekunden. In dieser kurzen Spanne muss es folglich gelingen, zum einen die Aufmerksamkeit in einem evtl. überfüllten Posteingang zu erhaschen als auch das Interesse des Lesers zu wecken, damit dieser die E-Mail öffnet und liest.
Mehr auf webselling-online.de: E-Mail-Marketing: „Schockende Betreffzeilen können durchaus Erfolg versprechend sein“ (via @nicobattistini)
Tags : betreffzeile
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Nach meiner Erfahrung kann eine Betreffzeile einserseits zwar extrem gute Öffnungsraten bewirken – auf der anderen Seite jedoch auch eine Marke bzw. die Glaubwürdigkeit des Absenders (nachhaltig) schädigen.
Auch gibt es natürlich keinen monokausalen Zusammenhang zwischen Öffnungsrate und der Klick- oder gar der Konversionsrate.
Diese Ziele sollte man niemals aus dem Auge verlieren. Nichtsdestotrotz ist das ganze Thema natürlich eminent wichtig.
Öffnungsraten sind gut. Wiederöffnungsraten sind die Krönung, wenn man Viral-Marketing betreiben möchte.
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