33 neue und kostenlose Newsletter-Templates
Von Nico Zorn am 14. August 2008, 12:36 Uhr
Campaign Monitor verteilt wieder Geschenke: Der E-Mail Marketing Software-Hersteller hat 33 neue Newslettervorlagen veröffentlicht, die kostenlos heruntergeladen werden können.
Alle Templates wurden in den wichtigsten Clients (u.a. Outlook 2007, Hotmail, Yahoo Mail und Google Mail) getestet – allerdings nicht, und das ist der Haken, in deutschsprachigen Webmail-Diensten wie GMX oder Freenet. Dennoch sind die Vorlagen für den ein oder anderen sicherlich eine hilfreiche Grundlage für das eigene Newsletterdesign.
Campaign Monitor: 33 free HTML email templates to get you started
Tags : html-mails
Artikel bookmarken: Facebook | twitter | delicious | Google | Mister Wong
Ähnliche Beiträge
Trackbacks & Pingbacks
- von 33 kostenlose Newslettervorlagen - werbeanzeige.de - Online-Marketing Magazin on 14. August 2008 @ 13:06
- von 33 kostenlose Newsletter Vorlagen : bloggylicious.de on 14. August 2008 @ 17:47
- von 10 Lesetipps der Woche für Shopbetreiber » Tipps, Muster, Checklisten, News, Urteile für Online-Händler » shopbetreiber-blog.de on 21. August 2008 @ 16:59
- von Geld verdienen mit Newslettern - Interview mit Nico Zorn « Interviews, Newsletter « Selbständig im Netz on 29. August 2008 @ 11:44
- von Die beliebtesten Beiträge im August 2008 - Email Marketing Blog on 1. September 2008 @ 10:01


Hast du vielleicht einen Tipp, wo man Templates herkriegt, die für den Verkehr im deutschsprachigen Raum getestet sind (also neben den gängigen Mailclients auch in den wichtigsten Freemailer-Webinterfaces)?
Grüße
stephan@spamschlucker.org
Leider nein. Aber: Einfach mal testen, vielleicht funktionieren die Templates auch mit den gängigen Clients in Deutschland…
Die Testerei ist halt immer ein sehr hoher Aufwand (relevante Freemailer-Webinterfaces sind u.a.: gmx, web, yahoo, arcor, freenet, googlemail usw.) , zumal ja auch Spamschutz-/Firewalleinstellungen berücksichtigt werden müssen (die z.B. das Nachladen von Bildern verhindern). Ich würde mal die These in den Raum stellen: Ein solider Test, durch den eine Ausfallquote von weniger als 20% erreicht werden soll, ist ohne dediziertes Budget nicht möglich. Oder bin ich da zu paranoid?
Grüße
stephan@spamschlucker.org