Archiv | April, 2008

kajomi stellt kajomi Mail 4.0 vor

Die Münchner eMail-Marketing-Agentur kajomi hat eine neue Version der eMail-Marketing-Lösung Kajomi Mail vorgestellt.

kajomi Mail 4.0 ermöglichst es dem Anwender unter anderem, gezielt bestimmte Gruppen innerhalb seines Adressbestandes anzusprechen. Realisiert werden kann dies mittels erweiterbarer Datenbankfelder, über die den einzelnen Empfängern dann je nach Attribut der passende Kampagneninhalt zugeordnet wird.

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E-Mail-Marketing Links

  • Marketingsherpa: How to Turn Old Leads Into Hot Prospects: Before & After Newsletter Revamp
    Old leads and past customers can be cultivated and made into hot prospects again with a tuned-up newsletter that’s designed just for them, especially when you deliver better, more relevant content on a regular schedule. See how a technology marketer increased conversions with better open rates (up 52%) and clickthroughs (up a whopping 1315%). Includes before and after samples.
  • Ecin.de: Handy-Spam entwickelt sich zur Plage
    eMail-Spam und seine Folgen sind den meisten Internet-Nutzern bekannt. Doch auch Handy-Nutzer werden von unerwünschten Werbebotschaften und Phishing-Nachrichten belästigt.
  • Chip.de: E-Mails: Nutzung hängt vom Bildungsniveau ab
    Wie oft Benutzer E-Mails verschicken, hängt von der Bildung ab. Das gab der ITK-Branchenverband Bitkom bekannt. Demnach versenden nur 30 Prozent der User mit Hauptschulabschluss täglich private E-Mails. Unter den Nutzern mit Abitur sind es 67 Prozent.
  • Ecin.de: eMail-Marketing mit positiven Trends
    Das gute, alte eMail-Marketing zeigt sich auch in Zeiten von Web 2.0 und Video-Werbung stark wie nie zuvor. Einer der Gründe ist der große Konsumentenzuspruch.
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MAAWG will False Positives reduzieren

Die Messaging Anti-Abuse Working Group (MAAWG) hat die Version 2.0 der „Senders Best Communications Practices“ veröffentlicht. In dem Dokument ist aufgeführt, wie Versender von Massen-E-Mails die Auslieferung von legitimen Newslettern verbessern können.

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Neue Studie untersucht den E-Mail-Marketing-Markt in Österreich

Lustig Direct Marketing hat den E-Mail Marketing Markt in Österreich untersucht und 5,884,150 E-Mails von 2.512 Kampagnen aus dem vergangenen Jahr analyisiert. Dabei wurden der Versandzeitpunkt, die Öffungs-, Klick-, Bounce- und Abmeldungsraten sowie das gewählte Newsletter-Format betrachtet.

Der zweite Teil der Studie gibt Aufschluß über das Angebot eines Newsletters, den Anmeldevorgang, die Versandfrequenz, die technische Umsetzung und die Abmeldemöglichkeit. Die Studie kann kostenlos auf der Website von LDM heruntergeladen werden (Angabe der E-Mail-Adresse erforderlich). (via Mission One-Newsletter)

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Direktmarketing-Budgets wandern ins Internet

Wie der britische Bellwether Report, ein vierteljährlicher Bericht über die Marketingausgaben in Großbritannien, zeigt, sind die Investitionen in das klassische Direktmarketing in den ersten drei Monaten 2008 so stark zurückgegangen wie seit acht Jahren nicht mehr.

Gut hingegen ist die Stimmung im Online-Bereich, erwartet man hier doch ein starkes Wachstum: “Die höchsten Zuwachsraten werden für E-Mail- und Mobile Marketing, adressierte Werbesendungen sowie allen voran für das Internet voraus gesagt”, so Louisa Böhringer, Geschäftsführerin des Dialog Marketing Verband Österreich (DMVÖ) gegenüber dem Pressedienst pressetext.

Mehr dazu auf werbeanzeige.de: Direktmarketing-Ausgaben wandern ins Internet ab

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Newsletter abbestellen oder nur die Frequenz ändern?

Newsletter abbestellen: Screenshot von dress-for-less.de

Es kann viele Gründe geben, warum Empfänger einen Newsletter abbestellen. Im Zeitalter von überfüllten Posteingängen ist die Freuqenz ein entscheidender Faktor: Nicht selten findet der Empfänger die Inhalte zwar grundsätzlich interessant, den häufigen Newsletterversand empfindet er jedoch als störend.

Der Online-Shop Dress-for-less.de hat dieses Problem erkannt und bietet eine elegante Lösung an: Auf der Abbestell-Seite kann man entscheiden, ob man den Newsletter tatsächlich abbestellen möchte oder lediglich eine andere Frequenz (einmal pro Woche / Monat / Quartal) bevorzugt. Dieses Vorgehen ist sicherlich kein Geheimtipp mehr, wird aber in der Praxis noch viel zu selten eingesetzt.

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