Studie: Viele Newsletter sind fehlerhaft

08. Oktober 2007, 10:31 Uhr

ECIN.de hat kürzlich über eine interessante Studie berichtet:

98 Prozent aller eMail-Newsletter haben mindestens einen Mangel. Das ist das leicht beunruhigende Ergebnis einer Studie der Agentur absofort. Leicht beunruhigend deshalb, da sich die meisten Schwächen schnell beheben ließen.

Erhöhte Abmahngefahr besteht bei 68 Prozent der verschickten eMails, denn dort findet der Abonnent entweder keinerlei Hinweise zum Datenschutz oder muss diese gesetzlich vorgeschriebenen Informationen in den AGB suchen. Auch das Newsletter-Impressum ist in 52 Prozent der Fälle fehlerhaft. Was die Anmeldung betrifft, so liegen 35 Prozent aller Anmeldeseiten drei Klicks oder mehr von der Startseite entfernt.

ECIN.de: eMail-Newsletter schlichtweg schlecht

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Kategorien : Allgemein | Rechtslage | Studien und Trends
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Kommentare
Tali 26. November 2007

Nützliche Info danke.

Manfred 27. November 2007

Toller Blog brauchbare Informationen.

Kathrin 13. Mai 2008

Leider schaffen es viele Unternehmen noch nicht, einen für den Empfänger nutzerfreundlichen und einfach aufgebauten Newsletter zu erstellen. Viele Newsletter sind zu kompliziert aufgebaut und haben kaum Mehrwert für den Leser.

E-mail Marketing ist aber auf jeden Fall ein interessantes Tool ich bin gespannt wie sich dieses in den nächsten Jahren entwickeln wird.

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