Sieben Tipps für Begrüßungsnachrichten

Von Nico Zorn am 07. Mai 2007, 16:40 Uhr

Mit der Begrüßungsnachricht beginnt die E-Mail Marketing-Beziehung zu Euren Kunden. Sie wird gleich nach der Anmeldung (bzw. beim Double Opt-In Verfahren nach der Bestätigung) verschickt, also zu einem Zeitpunkt, zu dem der User gerade sein Interesse an Eurem Unternehmen bekundet hat.

Diese Nachricht prägt damit entscheidend die Wahrnehmung des Unternehmens bei den Abonnenten und sollte daher nicht nur als technische Notwendigkeit verstanden werden. Nachfolgend habe ich sieben Tipps für Begrüßungsnachrichten zusammengestellt.

  1. Anmeldung bestätigen
    Gleich am Anfang der Nachricht solltet Ihr die Anmeldung bestätigen, denn dies ist die wichtigste Information für den Leser. Nutzt die Gelegenheit und bedankt Euch gleichzeitig für das Interesse an Eurem Newsletter!
  2. Personalisierung ist Pflicht
    Eine persönliche Anrede zählt nicht nur in Newslettern zum Standard, sie sollte natürlich auch in der Begrüßungsnachricht nicht fehlen.
  3. Neugierig machen
    Schreibt ein paar Sätze darüber, was den Leser in den nächsten Newsletter-Ausgaben erwartet. Worauf darf er sich freuen und weshalb sollte er dem Newsletter besondere Aufmerksamkeit schenken?
  4. Ansprechpartner nennen
    Die Angabe eines Ansprechpartners inklusive Kontaktdaten erleichtert dem User nicht nur die Kontaktaufnahme bei Fragen oder Problemen, sondern unterstreicht zusätzlich den persönlichen Eindruck.
  5. Nicht vergessen: Abmeldelink und Impressum
    Die rechtlich vorgeschriebenen Links zum Impressum und zur Abmeldung dürfen natürlich auch in der Begrüßungsnachricht nicht fehlen.
  6. Geschenke erhöhen die Freundschaft
    Kleine „Give-Aways“ wie PDF-Downloads oder Gutscheine sind ein ideales Instrument, um die Anzahl der Neuanmeldungen zu erhöhen. Hierfür könnt Ihr einen prominenten Hinweis auf das Geschenk auf der Anmeldeseite einfügen. Mit der Begrüßungsnachricht erhält der Empfänger dann den Gutschein oder den Link zur PDF-Datei.
  7. Aufnahme ins Adressbuch
    Sofern Ihr mit der False-Positive-Problematik zu kämpfen habt, d.h. wenn Euer Newsletter zu Unrecht von Spamfiltern aussortiert wird, solltet Ihr die Empfänger bitten, die Absenderadresse Eures Newsletters in ihr Adressbuch aufzunehmen. Auf diesem Weg verringert Ihr die Gefahr, dass der erwünschter Newsletter im Spamordner landet.
Kategorien : Allgemein

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