Archiv | Dezember, 2006

Zwei E-Mail-Marketing-Bücher gratis als PDF

Der Autor Dr. Torsten Schwarz spielt den Weihnachtsmann und stellt auf marketing-boerse.de seine beiden Leitfäden zum Thema E-Mail-Marketing als kostenlosen PDF-Download (Link inaktiv) zur Verfügung. Die Seite ist nur bis Heiligabend aktiv.

Die beiden Ratgeber richten sich an Online-Marketing-Manager. In „E-Mail-Marketing und Newsletter-Gestaltung“ erfährt der Leser, wie Unternehmen trotz Spam und Viren zweistellige Responseraten erzielen können. Im Leitfaden „Permission Marketing – Werbung die ankommt“ informieren Experten, wie der erwünschte Dialog zwischen Unternehmen und Kunde praktisch funktioniert.

Der Download lohnt sich – viel Spaß bei der Lektüre!

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Studie: Kostenlose Lieferung als Responseverstärker

User reagieren besonders gut auf E-Mails, wenn ein kostenloser Versand angeboten wird. Das zumindest geht aus einer neuen Studie hervor, die das Online-Marketing Unternehmen eROI Inc. unter US-Internetsurfern durchgeführt hat.

?Online is the place to go for a bargain because it?s easier to comparison shop, but the price of shipping can negate the cost of the savings,? said Jeff Mills, analyst at eROI, Portland, OR. ?And so many retailers offer it, that consumers expect it.?

In fact, the survey shows that the majority of respondents prefer free shipping over discounts.

The study found that a discount by itself is not necessarily the most important thing in an e-mail. Also, more than one-third of those surveyed felt that if they cannot quickly see what an e-mail is about, they will delete before even getting to the offer.

DMNews: Free shipping gets e-mails opened: eROI

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Buchempfehlung: Rechtslage im Internet-Marketing

Dr. Georg F. Schröder stellt in dem Fachbuch „Internet- und E-Mail Marketing – Wie Sie den Absatz rechtssicher steigern“ die aktuellen Rechtsprechungen im Internet-Marketing dar. Der Autor verschafft dem Leser einen Überblick über die bestehende Rechtslage und gibt konkrete Empfehlungen für die Praxis.

Die Themenschwerpunkte sind Suchmaschinen-Marketing, E-Mail Marketing, Auktionsplattformen, Vermarktung von Websites und Werbung für Glücksspiele und Sportwetten. Diverse Vertragsmuster machen das Buch zu einem praktischen Nachschlagewerk für die Praxis. Das Buch kostet 63,13 Euro und ist zum Beispiel bei Amazon oder Bol zu haben.

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Weihnachtsgrüße / Mehrwertsteuererhöhung 2007

Wie kommuniziert man am besten eine Preiserhöhung im Zuge der anstehenden Mehrwertsteuererhöhung? Klar, einfach ist das nicht. Aber in der Kombination mit den Weihnachtsgrüßen, die mir heute ein Unternehmen geschickt hat (Betreff: „Weihnachtsgrüße / Mehrwertsteuererhöhung 2007“), ist es doch irgendwie etwas… misslungen – zumal mir selbiges Unternehmen im letzten Jahr keine Weihnachtsgrüße gemailt hat ;-)

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Sechs Tipps für effektive Betreffzeilen

Ihre Kunden und Interessenten entscheiden innerhalb weniger Sekunden, ob sie eine E-Mail öffnen oder nicht. Schaffen Sie es, innerhalb dieser kurzen Zeit die Aufmerksamkeit des Empfängers zu wecken?

Nachfolgend finden Sie sechs Tipps für effektive Betreffzeilen.

Email Marketing: Tipps für aufmerksamkeitsstarke Betreffzeilen

Wecken Sie Neugierde

In erster Linie gilt es, das Interesse des Empfängers zu wecken. Mit Betreffzeilen, die lediglich „Newsletter 02/06“ oder „Newsletter der Müller Reisen GmbH“ enthalten, wird das schwierig. Stattdessen sollte der Betreff genutzt werden, um das Interesse der Leser/innen zu wecken: Warum sollte der Empfänger die E-Mail am bestne jetzt gleich öffnen?

Zudem sollten Sie den Nutzen für den User klar in den Vordergrund stellen – zum Beispiel mit einem Betreff wie „Erholen Sie sich auf Sylt und sparen Sie 30%“. Eine weitere Möglichkeit, um das Interesse der Leser/innen zu wecken, ist die Verwendung einer Frage im Betreff.

Achten Sie auf die Zeichenanzahl

Behalten Sie beim Texten auch die Zeichenanzahl der Betreffzeile im Auge – insbesondere dann, wenn sich Ihr Newsletter an private User richtet und Sie einen hohen Anteil an Webmail-Providern in der Abonnentenliste haben. So stellt GMX in der Übersicht beispielsweise lediglich 21 Zeichen eines Betreffs dar. Bei Hotmail sind es immerhin 40 Zeichen und Google Mail zeigt sogar 87 Zeichen an.

Die Anzahl der dargestellten Zeichen ist allerdings häufig auch dann limitiert, wenn eine Desktop-Anwendung zum Lesen der Mails verwendet wird. So stellt Outlook in der klassischen dreispaltigen Vorschauansicht und bei typischen Bildschirmauflösungen zwischen 40 und 50 Zeichen dar. Fassen Sie sich in der Betreffzeile also möglichst kurz und verwenden Sie spannende und aufmerksamkeitsstarke Begriffe am Satzanfang.

Bauen Sie Vertrauen auf

Eine Betreffzeile kann durchaus etwas übertrieben formuliert werden, damit sie die gewünschte Wirkung erzielt. Hüten Sie sich dabei aber vor leeren Versprechungen, denn damit riskieren Sie Ihre Glaubwürdigkeit, was langfristig zu niedrigeren Öffnungsraten und Abmeldungen führen kann.

Vermeiden Sie „spammige“ Begriffe

Vermeiden Sie vollständig großgeschriebene Begriffe in der Betreffzeile, denn Spamfilter reagieren darauf allergisch. Vorsicht ist auch bei sehr werblichen Begriffen (kostenlos, gratis) sowie Ausrufezeichen geboten.

Relevanz entscheidet

Die beste Betreffzeile nützt nichts, wenn das Thema für den Empfänger nicht relevant ist. Sie können die Relevanz erhöhen, indem Sie Ihren Adresspool segmentieren (z.B. nach Geschlecht, Alter oder Wohnort) oder Bezug auf aktuelle Anlässe, wie beispielsweise Feiertage, Feste oder politische Entscheidungen, nehmen.

Personalisierung im Betreff?

Der eigene Name ist immer ein Eyecatcher – natürlich auch in Betreffzeilen. Der Effekt einer personalisierten Betreffzeile kann sich jedoch schnell abnutzen, wenn er zu häufig verwendet wird, weshalb sich ein sparsamer Einsatz empfiehlt. Denken Sie dabei auch an eine alternative Betreffzeile für Empfänger, deren Namen nicht vorliegen, damit die Empfänger keinen missglückten Personalisierungsversuch als Betreff erhalten.

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Strato hat Filter gegen Bilder-Spam entwickelt

Der Internetdienstleister Strato verwendet so genanntes Fingerprinting, um zuverlässig auch Spam-Botschaften zu erkennen, die statt mit Text mit Bildern versehen sind. Das von der Berliner Humboldt-Universität entwickelte Verfahren erkennt gleichartige Bilder in E-Mail-Nachrichten und merkt so anhand der für Spam-Botschaften großen Menge, dass es sich hierbei um nicht erwünschte E-Mail-Werbung handelt und sortiert diese entsprechend aus.

Mehr dazu bei Golem.de: Strato: Filter erkennt Bilder-Spam

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E-Mail Marketing-Links

Ein paar ausgewählte Links rund um das Thema E-Mail Marketing aus meinem del.icio.us-Account:

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BITTE ANTWORTEN SIE NICHT AUF DIESE MAIL!

Gerade größere Unternehmen neigen dazu, am Ende ihrer Mails einen Text wie „BITTE ANTWORTEN SIE NICHT AUF DIESE MAIL“ o.ä. zu setzen – stattdessen werden die Interessenten auf ein Webformular verwiesen. Zwar lädt dieses Vorgehen nicht gerade zu einem Dialog ein, bei einem höheren E-Mailaufkommen ist es aber unter Umständen nicht zu vermeiden. Trotzdem lässt sich der entsprechende Hinweistext wesentlich freundlicher gestalten. Tipps hierfür gibt es auf ClickZ.com: Do Not Reply to This E-Mail

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