Archiv | Oktober, 2006

E-Mail-Adressen kaufen?

In der XING Internet-Marketing gibt es im Moment eine interessante Diskussion zum Thema E-Mailkampagnen / Adressqualität (Link inzwischen leider inaktiv).

Melanie Riedel von MR Consulting erläutert dort einen wichtigen Aspekt, den leider viele Marketer noch immer nicht verstanden haben:

Sobald Ihnen jemand Adressen VERKAUFT, d.h. direkt in die Hand gibt, sind sie wertlos, da man die Adresse selber schon verkaufen kann, aber eben die Permission dafür nicht.

Man kann es gar nicht oft (und laut ;-) genug sagen: Es ist und bleibt keine gute Idee, E-Mail-Adressen zu kaufen!

Ausführliche Informationen zur Rechtslage im E-Mail Marketing finden Sie auch in dem Interview, das ich mit dem Rechtsanwalt Dr. Martin Schirmbacher geführt habe: Rechtliche Rahmenbedingungen im E-Mail Marketing

Und wie kann man nun E-Mail-Adressen gewinnen?

Anstatt E-Mail-Adressen zu kaufen, sollten Sie jede Möglichkeit nutzen, um von Interessenten und Kunden die E-Mail-Adresse und die Permission (das Einverständnis für das E-Mail-Marketing) zu erhalten.

Tipps, Ideen und Best Practices zu diesem Thema erhalten Sie einmal im Monat mit unserem kostenlosen Newsletter und natürlich hier im Blog:

Eine weitere Möglichkeit für die E-Mail-Adressgewinnung stellt die so genannte Co-Registrierung dar.

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E-Mail Nutzung wächst weiter

Die E-Mail-Nutzung Nutzung ist seit 2003 kontinuierlich gewachsen und wird dies auch in den nächsten Jahren tun – davon geht zumindest der Branchendienst eMarketer.com aus. Demnach scheinen sich die „E-Mail ist tot“-Prognosen (zum Beispiel aus der Internet World 12/03) nicht zu bewahrheiten.

Ich denke, dass E-Mail noch für lange Zeit ein wichtiger Baustein in der Online-Kommunikation bleiben wird. RSS wird natürlich zunehmend spannender (gerade auch mit Blick auf IE 7 / Windows Vista) und auch die Popularität von Instant Messaging wächst – insbesondere bei Jugendlichen. Ich sehe beide Alternativen aber nicht als Alternative zur E-Mail: Die meisten Instant Messaging-Netzwerke sind untereinander zum Beispiel nicht kompatibel, was die Anzahl der erreichbaren Kontakte stark einschränkt. Auf eine RSS-Nachricht kann ich via RSS bislang nicht antworten, was einen direkten Dialog „etwas“ schwierig macht. RSS und IM sind spannende Technologien mit zahlreichen Möglichkeiten – aber kein Grund, um alle paar Jahre den Tod der E-Mail zu verkünden.

(Via The Email Wars: The Future of Email Growth)

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Wenn die Mail zugestellt wird… aber die URL gefiltert wird

Das False Positive-Problem könnte mit der zunehmenden Verbreitung von Filtersoftware (z.B. Phishing-Schutz im Internet Explorer 7) auch für Landing Pages ein Problem werden. MarketingSherpa hat ein paar Tipps zusammengestellt, um False Positives bei URLs zu vermeiden: How to Keep Your Email Landing Page From Getting Blocked

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