55 Tricks, damit Ihr Newsletter nicht von Spamfiltern blockiert wird
02. Juni 2004, 5:49 Uhr
Wer sich mit E-Mail Marketing beschäftigt, muss sich zwangsläufig auch mit der Funktionsweise von Spamfiltern beschäftigen: In den USA werden 18,7% aller abonnierten Newsletter nicht ausgeliefert und in Deutschland werden schätzungsweise zwischen 10-20% der angeforderten E-Mails gefiltert. Um den Anteil der so genannten “False Positives” möglichst gering zu halten, sollten E-Mail Marketer einige Tipps und Hinweise beachten (siehe auch: So entkommen Sie der Spamfalle).
Dr. Torsten Schwarz hat sich ausführlich diesem Thema gewidmet und 55 Tricks zusammengestellt: Checkliste mit 55 Tipps, damit Ihr Newsletter nicht im Spam-Filtern landet (Das Dokument steht auch als PDF-Datei zur Verfügung)
Die drei wichtigsten Tipps:
1. Keine unangeforderten E-Mails
Stellen Sie organisatorisch wie technisch sicher, dass niemand gegen seinen Willen E-Mails von Ihnen zugesandt bekommt? Ihre Sorgfalt beim Vermeiden unangeforderter E-Mails ist für Provider und Spamfilter ein wichtiger Indikator bei der Einschätzung, ob es sich um Spam handelt.
2. Keine Beschwerden
Sind E-Mails von Ihnen erwartet, wird sich niemand beschweren. Beschwerden sind für Provider der zuverlässigste Indikator bei der Einschätzung, ob es sich um unerwünschte Werbung handelt.
3. Wenige Rückläufer
Werden die Adressen regelmäßig angeschrieben und die Rückläufer (Bounces) aus dem Verteiler gelöscht, so haben Sie eine niedrige Rückläuferrate. Diese Rückläuferrate ist für Provider und Spamfilter ein wichtiger Indikator bei der Einschätzung, ob es sich um ungeliebte Massenwerbung handelt.

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