Event-Tipp: Email Expo 2014 am 13.+14.05.2014

email-expoFür viele E-Mail Marketer hat sich die Email Expo in Frankfurt zu einem Pflichttermin entwickelt. In diesem Jahr findet die Kombination aus Fachmesse und Kongress  am 13. und 14. Mai in Frankfurt statt. Am ersten Messetag werde ich von 15:00 bis 18:00 Uhr als Moderator durch das Programm auf der Bühne “Email Best Practice Hub” führen.

Am zweiten Messetag stelle ich auf der gleichen Bühne von 13:30 – 14:00 Uhr in dem Vortrag “E-Mail Capturing reloaded – wie Sie jeden Tag mehr E-Mail-Adressen gewinnen” neue Ansätze für die E-Mail-Adressgewinnug vor.

Außerdem freue ich mich auf die Diskussion mit Dr. Torsten Schwarz (ABSOLIT Dr. Schwarz Consulting) und Nikolaus von Graeve (rabbit eMarketing GmbH) im Rahmen des Abschlusspanels am zweiten Messetag (16:00 – 17:00 Uhr), das in diesem Jahr unter dem Motto “Ihre E-Mail Strategie für 2015” steht.

Auf der Agenda des Kongressprogramms stehen in diesem Jahr Vorträge zahlreicher nationaler und internationaler Experten – ein Auszug aus der Referentenliste:

  • Dela Quist, CEO and Founder Alchemy Worx Ltd., UK
  • Tamara Gielen, Email Marketing Consultant & Trainer, Plan to Engage, Belgien
  • Prof. Dr. Peter Lorscheid, Leiter CRM und Dialog-Controlling Dialog Research & Consulting, Siegfried Vögele Institut Internationale Gesellschaft für Dialogmarketing mbH, Deutschland
  • Dr. Torsten Schwarz, Geschäftsführer ABSOLIT Dr. Schwarz Consulting, Deutschland
  • Dr. Dave Chaffey, Digital Marketing Autor, Consultant & Trainer, CEO Smart Insights, UK
  • Andreas Duscha, Leiter Online Marketing, CEWE Stiftung & Co. KGaA, Deutschland
  • Christine Gerstenberger, Head of CRM Online, buch.de internetstores AG, Deutschland

Vielleicht sehen wir uns in Frankfurt? Weitere Informationen und die Möglichkeit zur kostenlosen Registrierung finden Sie auf der Website des Veranstalters.

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E-Mail Design Tutorials & Templates: Von Photoshop zum HTML-Code

Das Coden von HTML E-Mails bringt häufig auch erfahrene Programmierer zur Verzweiflung: Eine HTML E-Mail, die in Gmail einwandfrei dargestellt wird, führt in Outlook zu erheblichen Darstellungsfehlern. Funktioniert die E-Mail in Outlook und Gmail, gibt es plötzlich Darstellungsprobleme in GMX – und so weiter und so fort.

Anleitungen, Beispiele und Templates können die Arbeit erheblich vereinfachen. Nachfolgend gibt es eine Übersicht besonders empfehlenswerter Tutorials und Vorlagen.

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Klickstarke Buttons im E-Mail-Design: Workaround für Outlook

Die Gestaltung von Call-to-Action Elementen im E-Mail Marketing kann recht mühsam sein: Auf der einen Seite empfiehlt es sich, einen Button als Grafik- / HTML-Kombination (farbige Tabellenzelle mit Hintergrundgrafik) umzuetzen, damit der Button auch bei unterdrückten Grafiken als solcher wahrgenommen wird.

Auf der anderen Seite unterstützt Outlook keine Hintergrundgrafiken. Im Ergebnis würde in Outlook auch bei aktivierten Grafiken lediglich die farbige Tabellenzelle ohne Grafik dargestellt:

Call to Action Button im E-Mail-Design

Darstellung in Outlook: Keine Hintergrundgrafik trotz aktivierter Grafiken

Wie so oft im E-Mail Design gibt es aber zum Glück auch hier einen Workaround. Ein paar Zeilen VML-Code führen dazu, dass der Button auch in Outlook mit Hintergrundgrafik (in diesem Fall der Farbverlauf) dargestellt wird:

Email Button / Call to Action gestalten

Funktioniert auch in Outlook: Der Button mit Hintergrundgrafik

Der Workaround nutzt den nachfolgenden Code, um Outlook zu “überlisten”:

<div><!–[if mso]>
<v:roundrect xmlns:v=”urn:schemas-microsoft-com:vml” xmlns:w=”urn:schemas-microsoft-com:office:word” href=”http://” style=”height:38px;v-text-anchor:middle;width:200px;” arcsize=”0%” stroke=”f” fillcolor=”#99c739″>
<w:anchorlock/>
<center>
<![endif]–>
<a href=”http://”
style=”background-color:#99c739;border-radius:px;color:#ffffff;display:inline-block;font-family:sans-serif;font-size:13px;font-weight:bold;line-height:38px;text-align:center;text-decoration:none;width:200px;-webkit-text-size-adjust:none;”>Button ohne Hintergrundgrafik</a>
<!–[if mso]>
</center>
</v:roundrect>
<![endif]–></div>

Der Beispielcode stammt von Campaign Monitor, die freundlicherweise ein kostenloses Tool bereitstellen, um solche “Bulletproof Email Buttons” mit wenigen Klicks zu erstellen. Aus dem gleichen Hause gibt es ein ebenfalls kostenloses Tool, mit dem “Bulletproof background images” für die Gestaltung von E-Mails umgesetzt werden können.

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Die Zukunft der E-Mail: Wohin geht die Reise?

E-Mail in 10 Jahren: Ein Ausblick in die ZukunftMax Knoblauch hat sich für Mashable Gedanken über die Zukunft der E-Mail gemacht. Seine – wenig überraschende – Prognose: Wir werden E-Mail auch noch in 10 Jahren nutzen, aber die Nutzungsoptionen werden weiter zunehmen.

Knoblauch formuliert in dem lesenswerten Artikel vier Trends:

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Highlight: Das Wunder von Boden

Ein Highlight aus dem Posteingang: Wie kann es gelingen, ein langfristig hohes Engagement der Empfänger sicherzustellen? Wie können die eigenen Kunden überrascht und emotional aktiviert werden? Storytelling, also das Erzählen einer Geschichte, ist eine Möglichkeit, um diese Ziele zu erreichen. Der Versandhändler Johnnie Boden hat in einem kürzlich verschickten Mailing genau diese Taktik angewendet.

Betreff: Das Wunder von Boden gegen britischen Dauerregen
Absender: Johnnie Boden
Versanddatum: 13.02.2014
Unternehmen: Johnnie Boden

Newsletter von Johnnie Boden

Das Wunder von Boden gegen Regen, britisches Wetter und trübe Tag (klicken für eine größere Ansicht).

Die Betreffzeile “Das Wunder von Boden gegen britischen Dauerregen” weckt Neugierde und war zum Zeitpunkt des Versands für die Empfänger relevant – schließlich hatte es tagelang in Strömen geregnet. Der Inhalt der E-Mail überrascht: Anstatt den üblichen Angeboten wird eine Geschichte beworben, die in einem Online-Buch erzählt wird.

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Facebook: Und plötzlich ist die Reichweite weg

facebook-dislikeBei aller Social Media Euphorie haben viele Unternehmen in der Vergangenheit einen zentralen Aspekt übersehen: Die Reichweite, die ich auf Facebook aufbaue, gehört mir nicht. Wenn Facebook die Spielregeln ändert (beziehungsweise den Newsfeed Algorithmus), habe ich plötzlich meine Reichweite verloren. Wenn Facebook bei den Nutzern an Attraktivität verliert, habe ich plötzlich meine Reichweite verloren.

Über diesen Aspekt diskutiere ich seit Jahren intensiv mit Kunden und ich versuche in Seminaren und Vorträgen immer wieder darauf hinzuweisen. Und so musste ich doch etwas über das Interview schmunzeln, das Nestlés Mediachefin Tina Beuchler der “Lebensmittel Zeitung” gegeben hat.

In dem Interview kritisiert Beuchler den organischen Reichweitenverlust (siehe: Facebook: Reichweite von Marken sinkt) auf dem sozialen Netzwerk:

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brand eins über E-Mail Marketing: Hurra, die Post ist da

brand eins: WerbungDas Wirtschaftsmagazin brand eins hat sich mit in der Ausgabe 02/2014 schwerpunktmäßig der Werbung gewidmet (“Kauf, Du Arsch!).

Neben vielen weiteren lesenswerten Beiträgen gibt es einen Artikel über E-Mail Marketing (“Hurra, die Post ist da“), zu dem ich auch ein paar Statements beisteuern durfte:

Nur wenige Unternehmen werben noch per E-Mail. Dabei sind Newsletter effizient.Vorausgesetzt, man kennt seine Kunden so gut wie Native Instruments – und nimmt sie ernst.

brand eins: Hurra, die Post ist da

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Gmail Grid View: Werbemailings à la Pinterest

Mit den Gmail Tabs und dem kürzlich eingeführten zentralen Abmeldelink hat Gmail den Posteingang aufgeräumt. Jetzt experimentiert Googles Emaildienst mit einer “Grid View” genannten Ansicht, die E-Mail Marketer efreuen dürfte.

Bislang handelt es sich dabei nur um einen Test, sollte die Funktion jedoch offiziell ausgerollt werden, können sich Gmail-Nutzer alle Mailings innerhalb des “Werbung”-Tab auf Wunsch in einer bildlastigen Ansicht à la Pinterest anzeigen lassen:

gmail-grid-view

Gmail Grid View (Grafik: Techcrunch)

Versender müssen ihre Mailings für die Grid View Ansicht nicht verändern, können aber das “Feature Image” definieren. Return Path erklärt, welche Anpassungen dafür notwendig sind: Gmail Turns the Inbox into a Visual Feast – What Marketers Need to Know (via Techcrunch)

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Kostenloses eBook zum E-Mail-Authentifizierungsstandard DMARC

Die Zahl betrügerischer E-Mails ist hoch – Phishing, Spoofing und Co. sind weit verbreitete Cyberangriffe. Allein in den USA geht die Anti-Phishing-Workgroup von über 25.000 unterschiedlichen Phishing-Attacken im Monat aus. Return Path hat jetzt ein kostenloses eBook veröffentlicht, das Hintergrundinformationen und Empfehlungen zum  E-Mail-Authentifizierungsstandard DMARC bietet.

DMARC steht für Domain-based Authentication, Reporting and Conformance. Der Standard unterstützt Mailbox-Provider und legitime Versender Phishing- und Schadmails abzufangen, bevor sie die Inbox erreichen und Unheil anrichten können. Mailbox-Provider blocken jedes Jahr bereits mehrere hundert Millionen E-Mails ab, da sie die notwendigen Authentifizierungs-Checks nicht bestehen.

Folgende Themen werden u.a. in dem eBook behandelt:

  • Einführung – was ist DMARC?
  • Hintergrundinformationen
  • Arbeitsweise
  • Schritt-für-Schritt-Leitfaden zur Implementierung des DMARC-Standards

Das vollständige eBook steht auf der Return Path Website zum kostenlosen Download bereit.

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Email Expo 2014: Endlich ein Award für Newsletter und E-Mailings

email-marketing-awardBislang gibt es hierzulande noch keinen Award, der sich spezifisch dem Thema E-Mail-Marketing widmet. Der E-Mail Marketing Experte Dr. Torsten Schwarz hat deshalb als Intitiative des E-Mail Marketing Forum den E-Mailing-Award geschaffen, der am 13.05.2014 auf der Email-Expo in Frankfurt verliehen wird.

Die Auszeichnung würdigt damit die Leistung von Unternehmen, die E-Mails entwerfen, welche gerne geöffnet und gelesen werden. Bewertet wird die kreative Idee, die ansprechende Gestaltung und der Erfolg der Maßnahme.

Jede Preiskategorie wird von einer Jury aus unabhängigen Experten, Dienstleistern und Anwendern beurteilt. Über die endgültige Auswahl der Gewinner entscheidet die Jury am ersten Tag der Messe Email-Expo.

Die Bewerbungsunterlagen können unter der Adresse bewerbung@e-mailing-award.de angefordert werden. Einreichungsschluss ist der 31.03.2014.

Die Fachmesse Email-Expo findet vom 13.-14.05.2014 auf dem Messegelände in Frankfurt statt.

Disclosure: Der Autor dieser Zeilen ist Jurymitglied des Awards.

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Video: Top-Takeaways des Email Summit 2014

Haben Sie 30 Minuten Zeit, die Sie in Ihr E-Mail Marketing investieren möchten? Dann lehnen Sie sich zurück und schauen Sie sich die Aufzeichnung des MarketingSherpa Webinars an, in dem Daniel Burstein und Courtney Eckerle von MECLABS die wichtigsten Erkenntnisse  und Learnings des Email Summit 2014 vorstellen.

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Anmeldeformulare: 4 Tipps mit denen Sie mehr E-Mail-Adressen gewinnen

Nicht selten führt ein (Newsletter-) Anmeldeformular zu einer niedrigen Conversion Rate, weil Kunden und Interessenten den Prozess genervt abbrechen. Das ist schon ein wenig erstaunlich: Unternehmen investieren große Summen in den Ausbau ihres E-Mail-Verteilers, schenken dabei aber dem eigentlichen Newsletter-Anmeldeformular häufig viel zu wenig Beachtung.

Zugegeben: Die Optimierung von Formularen hört sich zunächst nicht besonders spannend an. Letztendlich steht aber zwischen Ihnen und einem potenziellen Kunden ein Formular und ebenfalls nicht selten führt das Formular zu einer niedrigen Conversion Rate. Das Ergebnis ist verschenktes Potenzial: Kunden und Interessenten möchten den Newsletter anfordern, brechen den Prozess aber aufgrund nerviger Captcha-Abfragen, viel zu langen Formularen oder missverständlichen Formulierungen ab.

Prüfen Sie doch einmal, ob Sie mit den nachfolgenden Empfehlungen Ihr Newsletteranmeldeformular optimieren können.

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Gmail führt neuen Unsubscribe-Link ein

Gmail führt einen zentralen Unsubscribe-Link ein, mit dem sich Empfänger einfacher von Marketing-Mails und Newslettern abmelden können. Der Link wird direkt neben der Absenderadresse angezeigt.

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Nach einem Klick auf “Abbestellen” blendet Gmail einen Dialog ein, den der Nutzer bestätigen muss.

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Anschließend schickt Gmail eine Nachricht an den Versender und fordert ihn dazu auf, die entsprechende E-Mail-Adresse aus dem Verteiler zu löschen. Wie zuverlässig dieser Prozess in der Praxis funktioniert bleibt abzuwarten. Gmail anschließende Bestätigung ist deshalb auch recht unverbindlich formuliert (“Sie dürften nun keine Nachrichten mehr von dieser Mailingliste erhalten”).

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Wird der zentrale Unsubscribe-Link (mit dem Gmail übrigens bereits seit 2009 experimentiert) zu einem großen Problem für das E-Mail Marketing? Kündigt sich gar erneut das “Ende des E-Mail Marketing” an? Ich glaube: Nein, eher nicht ;) Zumindest dann nicht, wenn ein eindeutiges Einverständnis von den Empfängern vorliegt, d.h. keine fragwürdigen Methoden für die Adressgewinnung eingesetzt werden und die E-Mails einen klaren Mehrwert bieten.

Letztendlich stärkt Gmail mit der neuen Funktion das tatsächliche “Permission Marketing” und schwächt Versender, die sich an der Grenze zum Spam bewegen (via THE VERGE).

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Interview mit E-Mail Marketing Evangelist René Kulka: “Die Möglichkeiten werden nicht ausgereizt”

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René Kulka, Optivo GmbH

René Kulka ist als Email Marketing Evangelist für die Berliner Optivo GmbH in Berlin tätig und Mitautor des Unternehmensblogs Optivo Campfire. Im vergangenen Jahr hat er das Fachbuch „E-Mail-Marketing: Das umfassende Praxis-Handbuch“ veröffentlicht (meine Buchbesprechung).

Vor seiner Tätigkeit bei Optivo war René E-Mail- und Affiliate-Marketingmanager bei einer Direktmarketing-Agentur in Essen. Ich habe mich mit ihm über aktuelle Entwicklungen und Best Practices im E-Mail Marketing unterhalten.

René, Du beschäftigst Dich seit vielen Jahren mit dem Thema E-Mail Marketing. Was hat sich Deiner Meinung nach in den letzten fünf Jahren verändert?

René Kulka: Da lässt sich unheimlich viel aufzählen, das Nutzerverhalten und der Online-bereich ändern bzw. entwickeln sich ja ständig weiter. Das betrifft auch die E-Mail.

So gehören soziale Netzwerke und das mobile Internet heute zu Alltag. Aus Marketing-Sicht ergeben sich daraus neue Chancen, aber auch Herausforderungen. Man denke nur mal an die Möglichkeiten von Facebook Connect und den Social Graph zur einfachen und schnellen Datengewinnung, an genaueste Twitter-Zielgruppen fürs Retargeting, an die zunehmende Verzahnung von der Google Suche mit Gmail und vieles andere mehr. Zugleich ist aber etwa das E-Mail-HTML nicht einfacher geworden: Zu den kaum vermeidbaren Darstellungsproblemen im Postfach gesellt sich die Herausforderung, auf den unterschiedlichsten Smartphones visuell zu überzeugen und bedienerfreundlich zu bleiben.

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