Newsletter-Anmeldeseite: 3 einfache Quick-Wins für mehr Adressen

Es muss nicht immer “der ganz große Wurf” sein: Häufig lässt sich die Newsletter-Anmeldeseite bereits mit einem überschaubaren Aufwand optimieren, um eine höhere Anmelderate zu erzielen.

Prüfen Sie doch einmal, ob Sie die nachfolgenden “Quick Wins” bereits umgesetzt haben.

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Neukundengewinnung mit Standalone-Kampagnen: Diese Aspekte sollten Sie beachten

Bestehende Interessenten und Kunden können im E-Mail-Marketing mit Werbemailings beschickt werden, sofern ein Einverständnis hierfür vorliegt. Aber wie können potenzielle Kunden angesprochen werden, von denen noch kein Einverständnis vorliegt?

Eine Möglichkeit stellen Standalone-Kampagnen an Fremdadressen dar. Die E-Mail-Adressen werden dabei nicht verkauft und auch nicht temporär an den Werbekunden übertragen, weshalb die – branchenübliche – Bezeichnung “E-Mail-Adressen mieten” mißverständlich ist. Vielmehr beschickt der Adresseigner im Auftrag des Werbekunden an seinen Adressbestand eine Standalone-Mail, in der für die Produkte oder Dienstleistungen des Werbekunden geworben wird.

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Rechtslage im E-Mail Marketing: Update 2014/2015

Welche rechtlichen Veränderungen und Urteile hat das vergangene Jahr für das E-Mail Marketing gebracht? Rechtsanwalt Martin Schirmbacher von Kanzlei HÄRTING Rechtsanwälte führt in seinem Blog die relevanten Entscheidungen auf. Das wichtigste Urteil dürfte das OLG Celle gesprochen haben.:

Das Gericht kam zu dem Schluss, dass die Übersendung einer Aufforderung zur Bestätigung (Check-Mail) im Rahmen des Double-Opt-in-Verfahrens nicht als unzulässige Werbung im Sinne des § 7 Abs. 2 Nr. 3 UWG anzusehen sei. Hierbei widersprach es dem fragwürdigen Urteil des OLG München vom 27. September 2012, Az. 29 U 1682/12, das die Bestätigungs-E-Mail als unzulässige Werbung angesehen hatte.

Wir erinnern uns: Das Urteil des OLG München hatte 2012 für Wirbel in der E-Mail Marketing Branche gesorgt. Die aktuelle Entwicklung deutet darauf hin, dass die damalige Entscheidung des OLG München keine weiteren Konsequenzen für das E-Mail Marketing haben wird.

Martin Schirmbacher berichtet in seinem Posting zudem über erfreuliche Nachrichten für das Empfehlungsmarketing (“Tell-a-friend”), über die Unzulässigkeit von Werbung in Abwesenheitsnotizen, Feedback-Anfragen nach einem Kauf und dem Umfang einer abzugebenden Unterlassungserklärung. Zudem gibt er einen Ausblick auf das Jahr 2015:

Der Ausblick auf das Jahr 2015 rückt die Marketing Automation in den Mittelpunkt. Bekanntlich ist bei der E-Mail-Werbung nicht nur das Einwilligungserfordernis zu berücksichtigen. Der Datenschutz spielt – wie bereits erwähnt – eine immer größere Rolle. Hier erwarte ich im neuen Jahr den meisten Beratungsbedarf. Immer mehr – insbesondere größere – Unternehmen vollen aus den eingegangenen Leads den maximalen Vertriebserfolg herausholen, ohne dabei gegen die strengen europäischen Datenschutzregeln zu verstoßen. Die Grenzen, die das Datenschutzrecht setzt, sind eng, bieten aber einige Spielräume, insbesondere für die Kommunikation mit Bestandskunden.

E-Mail-Marketing und Recht – Was von 2014 übrig bleibt und was 2015 womöglich bringen wird

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E-Mail Marketing Trends 2015: Integration und Optimierung

Email Marketing Trends 2015

Zum Jahresanfang wird an vielen Orten wieder die Glaskugel befragt: Was sind die wichtigsten E-Mail Marketing Trends 2015?

Häufig ist die Antwort ein neues Buzzword oder zumindest eine neue Kombination aus bekannten Schlagworten (Big Responsive Engagement Data Personalization in der Cloud, anyone?). Dabei helfen Buzzwords selten dabei, das (E-Mail-) Marketing strategisch und operativ weiterzuentwickeln. Im Gegenteil: Oft schaffen sie Verunsicherung und tragen dazu bei, dass die völlig falschen Prioritäten gesetzt werden (Hauptsache, Big Data!).

Deshalb folgen nun keine neuen Buzzwords, sondern eine Beschreibung der Themen und Fragestellungen, mit denen wir uns in den letzten Monaten intensiv beschäftigt haben und in diesem Jahr noch intensiver beschäftigen werden.

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Jahresrückblick: Die Top E-Mail Marketing Themen 2014

weihnachtenDas Jahr neigt sich dem Ende entgegen und es wird wieder Zeit für den traditionellen Jahresrückblick: Welche E-Mail Marketing Themen sind bei Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, in diesem Jahr auf das größte Interesse gestossen?

Hier sind die 10 beliebtesten Beiträge des Jahres.

  1. Forrester: Unternehmen verschwenden Zeit und Geld auf Facebook und Twitter
  2. 4 Ideen für responsestarke Betreffzeilen (+17 Beispiele)
  3. Warum E-Mail Marketing gerade durch die Decke geht (und Social Media eine strategische Sackgasse sein kann)
  4. Mehr Klicks gefällig? Navigationsleisten im 
E-Mail-Design
  5. Email Expo 2014: Wie Sie jeden Tag mehr E-Mail-Adressen gewinnen (Vortragsfolien)
  6. Anmeldeformulare: 4 Tipps, mit denen Sie mehr E-Mail-Adressen gewinnen
  7. Video: E-Mail Marketing in der Verlagsbranche – Strategien und Best Practices
  8. Interview mit E-Mail Marketing Evangelist René Kulka: “Die Möglichkeiten werden nicht ausgereizt”
  9. Studie: Wie gut funktionieren Reaktivierungskampagnen im E-Mail-Marketing?
  10. Podcast: Neuromarketing und E-Mail Marketing – gibt es den geheimen Kauf-Knopf?

Der Traffic in diesem Blog ist 2014 so stark angestiegen wie nie zuvor – vielen Dank für Ihr reges Interesse!

Abschließend noch ein großes Dankeschön an die langjährigen Sponsoren, die dieses Blog unterstützen:

Allen Leser/innen schöne Feiertage und einen guten Rutsch!

P.S.: Kennen Sie schon den EmailMarketingBlog-Newsletter? Jetzt kostenlos anfordern und im nächsten Jahr keine Beiträge verpassen.

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Betreffzeilenradar: Weihnachtsedition ☃

radarBesonders kreativ, humorvoll oder einfach nur gut getextet – ausgewählte Bettreffzeilen der vergangenen Tage als Inspiration für Ihre nächste Kampagne – heute in der Weihnachtsedition.

Snapfish by HP – ☃ 25% Rabatt auf alles + Last-Minute-Geschenke + 40% Rabatt auf Grußkarten ☃

Neckermann.at – ★•*¨*•.¸¸DAS erwartet Sie heute!

Thalia.de – Kein Geschenk? Ihre Thalia Buchhandlung vor Ort besuchen

IKEA Newsletter – Geschenkideen für strahlende Kinderaugen

Media Markt Newsletter – Ho-Ho-Holt’s euch. Im Markt. Im Netz. Jederzeit.

Weltbild.de – Ihr Filial-Gutschein für Last Minute Geschenke, Herr Zorn!

URBANARA – Wie feiert das Team von URBANARA Weihnachten?

dress-for-less – Lieber Herr Zorn, wir danken Ihnen und schenken Ihnen 1.000€ für Ihre Freunde

Mehr Ideen für öffnungsstarke Betreffzeilen

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Kostenlose Checkliste: Rechtliche Fallstricke im Umgang mit Big Data vermeiden

Die Kanzlei Bird&Bird hat gemeinsam mit dem eCRM-Anbieter artegic eine Checkliste mit 23 Fragen und Antworten zu Big Data und Recht erstellt, die Unternehmen dabei helfen sollen, rechtliche Fallstricke im Umgang mit Big Data zu vermeiden.

Welche Datenerhebungen bzw. -auswertungen bedürfen der Zustimmung? Handelt es sich um personenbezogene Daten, wenn eine Verkettung von Daten Rückschlüsse auf ei ne Person geben kann? Dürfen auf Basis personenbezogener Daten Klassen für eine Zielgruppe bestimmt werden (Clustering)? Wie ist mit automatisierten Entscheidungen aus einer Datenanalyse umzugehen? Diese und weitere Fragen werden in der PDF-Checkliste beantwortet.

Das Dokument kann nach einer Registrierung kostenlos heruntergeladen werden.

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Warum Sie keine E-Mail-Adressen kaufen sollten

Der Mythos, dass E-Mail-Adressen gekauft werden können und die anschließende Nutzung der Adressen im Marketing legal sei, hält sich bis heute hartnäckig.

Die entsprechenden Angebote hören sich auf dem ersten Blick ja auch verlockend an. So werden beispielsweise „9,4 Mio E-Mail-Adressen – geprüft und gepflegt mit Genehmigung zum legalen Werbe-Versand für 89,60 Euro“ angeboten.

9,4 Millionen Menschen, die darauf warten Werbung per E-Mail zu erhalten? Für nur 89,60 Euro? Ein verlockendes Angebot, oder? Sie ahnen es schon: Solche Angebote sind natürlich unseriös.

Email Adressen kaufen

9,4 Millionen E-Mail-Adressen für 89,60 Euro: Mittels Spam-Mail wird für Spam geworben.

Ein Einverständnis für E-Mail-Werbung ist immer an die juristische Person gebunden, die das Einverständnis eingeholt hat. Das Einverständnis kann grundsätzlich nicht weiterverkauft werden, dementsprechend können Sie auch keine „E-Mail-Adressen mit Permission“ erwerben. Der Versand von Mailings an die gekauften Adressen wäre also eindeutig rechtswidrig.

Hinzu kommt, dass die Inhaber der Adressen natürlich nicht auf Ihre Werbung warten, sich höchstwahrscheinlich auch nicht für Ihre Produkte oder Dienstleistungen interessieren und sich vermutlich ohnehin längst eine neue E-Mail-Adresse zugelegt haben, da ihr Account mit Spam-Mails überflutet wurde. Response auf Ihre Kampagne würden Sie also höchstens in Form von Spambeschwerden und Abmahnungen erhalten.

Kurzum: Der Ankauf von E-Mail-Adressen ist keine sinnvolle Option. Eine Ausnahme stellt lediglich das so genannte Co-Registrierungsverfahren dar. Hierbei erhalten Nutzer im Rahmen einer Registrierung (beispielsweise für einen kostenlosen Webdienst oder für ein Gewinnspiel) die Möglichkeit, optional die Newsletter von weiteren Unternehmen anzufordern. Allerdings ist auch dieses Verfahren in der Praxis oft mit Problemen behaftet – beispielsweise dann, wenn ein Gewinnspielteilnehmer mehr oder weniger unwissentlich 100 Newsletter gleichzeitig anfordert.

Um wirklich qualitativ hochwertige Adressen von Interessenten und Kunden zu erhalten, sollten Sie etwas ganz banales machen: Ihre Interessenten und Kunden nach ihren E-Mail-Adressen fragen. Oder anders formuliert: Ihre vorhandene Reichweite für die E-Mail-Adressgewinnung nutzen. Empfehlungen hierfür finden Sie in den folgenden Blogpostings.

Empfehlungen für die E-Mail-Adressgewinnung

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Infografik zeigt Trends der mobilen E-Mail Nutzung

Über ein Jahr lang hat Return Path Milliarden von E-Mail Öffnungen analysiert und die Ergebnisse jetzt als Infografik aufbereitet. Dabei hat das Unternehmen fünf Trends für das mobile E-Mail Marketing identifiziert.

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Forrester: Unternehmen verschwenden Zeit und Geld auf Facebook und Twitter

Facebook MarketingForrester Research hat sich bereits häufiger kritisch mit dem Thema Social Media Marketing beschäftigt. So haben die Analysten beispielsweise darauf hingewiesen, dass E-Mail mehr Klicks und Conversions als Facebook bringt (2011) und Social Media weniger als 1% der Kaufentscheidungen beeinflusst (2012).

Nun legt Forrester nach und findet noch drastischere Worte: Brands Are Wasting Time And Money On Facebook And Twitter.

Unternehmen sollten aufhören, Facebook zum Zentrum ihres Relationship Marketing zu machen, rät Forrester. Die Analysten beziehen sich dabei auf eine Ogilvy Studie, nach der Unternehmen lediglich 2% ihrer Follower auf Facebook erreichen (“Facebook Zero: Considering Life After the Demise of Organic Reach“).

Nun kann und sollte man jede Studie kritisch hinterfragen und diskutieren. Spätestens nachdem Facebook angekündigt hat, im kommenden Jahr die Sichtbarkeit von werblichen Postings noch weiter einzuschränken, dürfte Unternehmen aber klar sein, dass Social Media Marketing in eine strategische Sackgasse führen kann.

Facebook ist dabei ganz ohne Frage ein wahres Meisterstück gelungen:

  1. Unternehmen platzieren das Facebook-Logo auf ihren Websites und in Werbemittel, um mehr Reichweite auf dem sozialen Netzwerk aufzubauen. Das Facebook-Logo findet sich etwa in immer mehr Print-Anzeigen und TV-Spots, konkurriert dort mit der Marke des Werbetreibenden um die Aufmerksamkeit des Rezipienten und stärkt den Bekanntheitsgrad von Facebook auf Kosten des Werbetreibenden.
  2. Unternehmen buchen Facebook Ads, um noch mehr Fans für ihre Seiten aufzubauen. Das (meist völlig unsinnige) Ziel “Mehr Facebook Fans” scheint in vielen Marketingabteilungen zu den primären Marketingzielen zu gehören.
  3. Facebook reduziert die Sichtbarkeit von werblichen Postings drastisch.
  4. Unternehmen, die weiterhin mit “ihren” Fans kommunizieren möchten (die mühsam und teuer aufgebaute Reichweite nun also nutzen möchten), müssen nun regelmäßig Facebook Ads buchen. Und so stellte mir die Marketingleiterin eines großen Handelsunternehmen nah meinem Vortrag etwas verzeifelt die Frage, “was man denn jetzt mit den ganzen Facebook-Fans machen kann” und “wie man die aus Facebook raus bekommt”.

Während man Facebook hierfür nur gratulieren kann, schließe ich mich einmal mehr (und für den Stammleser wenig überraschend) der Empfehlung von Forrester an:

If you have to choose between adding a subscriber to your email list or gaining a new Facebook fan, go for email every time.

Ideen und Taktiken für die E-Mail-Adressgewinnung habe ich in diesem Vortrag zusammengstellt: “E-Mail Capturing reloaded – So gewinnen Sie mehr E-Mail-Adressen”

Fast Company: Brands Are Wasting Time And Money On Facebook And Twitter, Report Says

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Highlight: Tipps zu Ihrer neuen Harmony Smart Control

Ein Highlight aus dem Posteingang: E-Mail Marketing ist ein effektiver Umsatztreiber – bietet aber weit darüber hinausgehende Potenziale, um das eigene Geschäftsmodell zu stärken. Logitech nutzt E-Mails im After-Sales-Management, um die Kunden an das Produkt zu binden und die Kundenzufriedenheit zu erhöhen.

Betreff: Nico, hier sind einige Tipps zu Ihrer neuen Harmony Smart Control
Absender: Harmony Team
Versanddatum: 10.10.2014
Unternehmen: Logitech

Käufer der “smarten” Universalfernbedienung Logitech Harmony erhalten nach dem Kauf eine Trigger E-Mail mit Tipps und Hinweisen zur Nutzung des Systems. Die Konfiguration der Universalfernbedienung ist mit der Einrichtung eines Online-Kontos verbunden – hier wird der Zeitpunkt der Kontoeröffnung genutzt, um die Trigger E-Mail auszusteuern.

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E-Mail Design: Outlook for Mac 2015 mit Webkit

Ende Oktober hat Microsoft Outlook for Mac 15.3 veröffentlicht und damit endlich das in die Jahre gekommene Outlook for Mac 2011 abgelöst. Die neue Version kann von allen Office-365-Abonnenten heruntergeladen werden und kommt mit einer zeitgemäßen Oberfläche daher.

Outlook for Mac 2015

Outlook for Mac 2015

Welche Auswirkungen hat Outlook for Mac 15.3 auf das E-Mail Design? Dieser Frage sind gewohnt die Experten bei Litmus nachgegangen. Erfreulicherweise setzt die 2015er Version genau wie die Vorgängerversion auf die HTML-Rendering-Engine Webkit und unterstützt damit unter anderem animierte Gif-Grafiken, Background Images, HTML5 Videos und Web Fonts. Grafiken werden jedoch nach wie vor zunächst unterdrückt und erst nach einem Klick geladen.

Litmus: A First Look at the New Outlook for Mac: Rendering, CSS Support, and More

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Evalanche V5 mit neuen Möglichkeiten für das Lead Management

SC Networks ergänzt seine E-Mail Marketing Software Evalanche in der neuen Version V5 um neue Automatisierungs-, Scoring-, und Reporting Techniken. Unternehmen sollen mit der neuen Version Leads besser generieren, qualifizieren und verarbeiten können.

Mit den Funktionen “Content Profiling” und “Profile Tagging” können die Interessensgebiete und das Leseverhalten der Newsletter-Empfänger erfasst und die Profildaten automatisiert angereichert werden. Dafür lassen sich den Inhalten eines Newsletters frei definierbare Eigenschaften bzw. Attribute zuweisen. Wird ein Inhalt geklickt, erfolgt die Anreicherung des Profils.

Um die Profile weiter auszubauen und ihren Wert zu steigern, müssen zusätzliche Daten erfragt werden. Eine Möglichkeit sind Eingabeformulare. Füllt ein Kunde/Interessent diese Felder aus, erhält er für sich relevante Inhalte. Abhängig von bereits existierenden Daten lassen sich Formularfelder dynamisch anzeigen (Progressive Profiling). So werden Interessenten lediglich nach denjenigen Informationen gefragt, die noch nicht in ihrem Profil hinterlegt sind.

E-Mail Marketing Kampagnendesigner

Screenshot: Der Kampagnendesigner von Evalanche.

Evalanche bietet darüber hinaus ein Lead Scoring an, mit dem Marketer das User Engagement messen und den Wert einzelner Profile gewichten können. Neben der Reaktion der Interessenten auf die E-Mail Kampagnen können sie auch das Verhalten ihrer Kunden auf beliebigen Websites wie etwa speziellen Landingpages oder Produktseiten auswerten.

Evalanche wurde primär für Agenturen und Marketing-Abteilungen größerer Unternehmen entwickelt und wird international laut SC Networks von mehr als 2.000 Unternehmen eingesetzt. Weitere Informationen über die Lösung finden sich auf der Unternehmenswebsite.

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BeeFree: Kostenloses Online-Tool für responsive E-Mail-Designs

Mal eben schnell ein responsives E-Mail Design erstellen – ohne Agentur oder HTML- und CSS-Kenntnisse? Der E-Mail Service Provider Mailup MailUp möchte das mit dem kostenlosen Online-Tool BeeFree ermöglichen.

Der WYSIWYG-Editor bietet acht responsive E-Mail-Vorlagen an, die mit einem Drag-and-Drop Editor an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden können. Dabei stehen vielfältige Optionen zur Verfügung. So lassen sich Textblöcke, Grafiken oder Buttons mit wenigen Klicks einfügen und flexibel anordnen. Auch die Hintergrundfarbe, der Rahmen und die Breite des E-Mail-Designs kann mit wenigen Klicks angepasst werden.

Responsive E-Mail Design

BeeFree: Responsive E-Mail Templates via Drag-and-Drop Editor.

Praktisch: Ein Klick auf “Preview” öffnet jederzeit eine Desktop- und Mobile-Vorschau des Designs. Zusätzlich ist ein Testversand möglich, um die Darstellung in E-Mail Clients zu überprüfen. Das fertige Ergebnis kann als Zip-Datei heruntergeladen werden.

In unserem Test hat  das Tool auf dem ersten Blick einen guten Eindruck gemacht. Bei der Arbeit mit dem Editor kam es zwar gelegentlich zu Fehlermeldungen, angesichts der Tatsache, dass es sich um ein kostenloses Angebot im Beta-Stadium handelt, lässt sich darüber aber sicherlich hinwegsehen.

www.beefree.io

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Do-It-Yourself Newsletter Tools – Spielerei oder echte Alternative?

(Ein Gastbeitrag von Robert Brandl) Der Markt der E-Mail Marketing Tools verändert sich permanent. Während es noch vor ein paar Jahren hauptsächlich um die korrekte Auslieferung und Darstellung von HTML-Newslettern ging, ist dies mittlerweile zur Commodity geworden. Viele der Funktionen, die früher teuren Enterprise-Lösungen vorbehalten waren, bekommen Kleinversender heute schon umsonst.
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