Machines are taking over: Wie wird sich der Job des E-Mail Marketers verändern?

Machine Learning Email MarketingEine rasant wachsende mobile E-Mail-Nutzung, Marketing Automation, Cross-Channel Marketing, Herausforderung Deliverability, neue juristische Anforderungen – E-Mail Marketer konnten sich in den vergangenen Jahren nicht über Langeweile beklagen.

Und was bringt die Zukunft? Chad White ist im Litmus Blog der Frage nachgegangen, wie sich der Job des E-Mail Marketers in den nächsten Jahren verändern wird.

Chads drei Thesen machen deutlich, dass es in unserem Metier durchaus spannend bleiben wird:

  1. The siloed structure of today’s marketing departments will be broken down, requiring companies to adopt new organizational structures.
  2. Brands will stop creating email campaigns because machine learning and automation will completely redefine what a “campaign” is.
  3. Marketers will have to cater to an entirely new audience: machines.

Chad erläutert in dem lesenswerten Beitrag auch, wie sich E-Mail Marketer schon heute auf die bevorstehenden Veränderungen vorbereiten können: 3 Ways the Job of Email Marketer Will Change by 2020—and How to Prepare

Pasend zum Thema hat Shannon Johlic auf LinkedIn analysiert, welche Relevanz Machine Learning künftig im E-Mail Marketing künftig haben wird: Using Machine Learning to Take the Pain out of Email Marketing. Eine weitere Einschätzung gibt es von René Kulka in der Internet World Business: Künstliche Intelligenz: Die Potenziale fürs E-Mail-Marketing

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Betreffzeilenradar: Instagram, 99%, schöner Rasen und Könige

radarBesonders kreativ, humorvoll oder einfach nur gut getextet – ausgewählte Bettreffzeilen der vergangenen Tage als Inspiration für Ihre nächste Kampagne:

CONLEYS Newsteam – Instagram inspiriert! Shop the Looks

Dein Zalando Team – Sale startet… ██████████░ 99%

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United Internet verschärft Bedingungen für die Annahme von Mails

Heise.de berichtet über ein wichtiges Update des Sender Policy Framework (SPF) bei United Internet, das unter Umständen zu erheblichen Problemen bei der Zustellung von Mailings und Newsletter führen kann:

United Internet hat die Richtlinien für die Entgegennahme von E-Mails für Kunden von 1&1, Web.de und GMX verschärft. Auf Anfrage von heise online bestätigte der Provider, dass er das Sender Policy Framework (SPF) aktualisiert habe. Angenommen werden nur noch Mails, bei denen Absenderadresse und tatsächliche Versand-Domain übereinstimmen. Die Kunden informierte das Unternehmen allerdings nicht vorab über diesen Schritt. Das führte offenbar zu zahlreichen Reklamationen über nicht zugestellte Mails.

Laut Heise wird die Änderung „dauerhaft“ sein. E-Mail Marketing betreibende Unternehmen sollten dementsprechend darauf achten, dass die angegebene Absenderdomain mit der Domain übereinstimmt, von der aus der Versand erfolgt.

Heise.de: United Internet verschärft Spam-Bekämpfung

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Literatur: CRM für Online-Shops von Olga Walter

CRM für Online-ShopsWie können Betreiber von Online-Shops ein effektives CRM in ihrem Unternehmen auf- und ausbauen, um den Kundenwert zu erhöhen und nachhaltiges Wachstum zu erreichen? Dieser Frage widmet sich Olga Walter, die bis Mitte 2015 das CRM bei windeln.de aufgebaut hat, ausführlich in ihrem Buch „CRM für Online Shops“.

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Video: So wurde aus einem Newsletter für Freunde ein Millionen-Unternehmen

In eigener Sache: In unserem E-Mail Marketing Seminar am 29.09.2016 erfahren Sie, wie Sie Ihr E-Mail Marketing erfolgreich auf- und ausbauen. Jetzt Teilnahmeplatz sichern!


Eine Erfolgsstory, wie sie im Buche bei den Online Marketing Rockstars steht: Fany Péchiodat hat 2008 angefangen, Paris-Highlights per E-Mail an 50 Freundinnen zu schicken. Im Jahr 2014 – der Verteiler ist mittlerweile organisch auf 1.5 Millionen Abonnenten gewachsen – sichert sich die Axel Springer Tochter Gofeminin 60% an dem Unternehmen und zahlt dafür 40 Millionen Euro (siehe hierzu „Wie aus einem Newsletter ein Unternehmen mit 14 Millionen Euro Umsatz wurde“).

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E-Mail Analytics: Warum Öffnungs- und Klickraten nur der Anfang sind (Sponsored Posting)

“Je höher die Öffnungs- und Klickraten, desto erfolgreicher die Kampagne” – in diesem Punkt sind sich Marketer einig, wenn es darum geht, den Erfolg einer E-Mail Kampagne zu messen. Wer sich aber allein auf diese beiden Messgrößen beschränkt, erfährt nur wenig über seine Leserschaft – und verschenkt so die wertvolle Chance, E-Mail Kampagnen zielgruppengerecht zu optimieren.

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E-Mail Marketing Studien, Fakten und Zahlen: Update 2016

Email Marketing Studien 2016Wie werden sich die Budgets für das E-Mail Marketing in diesem Jahr entwickeln? Wie sieht es mit dem Return on Invest des E-Mail-Kanals aus? Und vor welchen Herausforderungen stehen E-Mail Marketer im Jahr 2016?

Ein Überblick über aktuelle E-Mail Marketing Studienergebnisse.

  • 60% der Unternehmen planen, ihr E-Mail Marketing Budget 2016 zu erhöhen (Selligent / Strongview 2016)
  • 72% der Verbraucher bevorzugen E-Mail für die Kommunikation mit Unternehmen (MarketingSherpa 2015).
  • 55% der E-Mails wurden 2015 auf mobilen Endgeräten geöffnet (Litmus 2016).
  • 86% der Verbraucher möchten Marketing E-Mails mindestens monatlich erhalten – 15% präferieren sogar eine tägliche Frequenz (MarketingSherpa 2015).
  • 46% der Verbraucher haben eine Marketing E-Mail als Spam markiert, weil sie zu viele E-Mails von diesem Absender erhalten haben (TechnologyAdvice 2015).
  • 68% der Unternehmen bewerten E-Mail Marketing bezogen auf den Return on Invest als „gut“ oder „ausgezeichnet“. (Adestra 2014).
  • Für 70% der Unternehmen ist die Verbesserung der Datenqualität ihres E-Mail-Verteilers das wichtigste Ziel im E-Mail Marketing (Ascend2 2016).
  • 48% der Unternehmen halten E-Mail Marketing für die effektivste Taktik zur Lead Generierung (Ascend2 2015)
  • 2016 wird das E-Mail-Volumen (ohne Spam) im Vergleich zum Vorjahr um sieben Prozent auf 584 Milliarden E-Mails ansteigen (Convios Consulting 2016)

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E-Mail Marketing Tool Newsletter2Go: Neue Version belohnt erfolgreiche Kampagnen

Newsletter2Go hat eine neue Version der gleichnamigen E-Mail Marketing Software vorgestellt und gleichzeitig das Preismodell überarbeitet. Unternehmen, die mit ihren Mailings überdurchschnittlich hohe Öffnungs- und Klickraten erzielen, erhalten jetzt Rückzahlungen in Form von E-Mail-Credits – wer erfolgreiche Mailings verschickt, zahlt hierfür also künftig weniger.

Das Update des Tools bringt zudem einen neuen Editor, der die Verwaltung von Content-Modulen mittels Drag & Drop unterstützt. Die Entwickler haben außerdem eine mobile Vorschau eingeführt, welche die Darstellung von E-Mails auf Smartphones und Tablets zeigt.

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