Infografik: 21 Empfehlungen für die Leadgenerierung

Landing Pages, Incentivierung, Slideshare, Twitter Direct Lead Ads und Co.: Die Methoden und Möglichkeiten für die Leadgenerierung sind so vielfältig, das schnell die Übersicht verloren geht. Eliv8 hat in der Infografik „A Guide To Maximizing Lead Generation Today“ 21 Best Practices zusammengestellt.

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E-Mail Marketing auf der dmexco 2016: Eine Übersicht

Email Marketing auf der dmexcoAm 16. und 17. September 2016 wird mit der dmexco (kostenlose Ticketregistrierung) wieder die wichtigste Fachmesse für digitales Marketing ihre Pforten öffnen. Wir haben uns im Vorfeld bei E-Mail Marketing Anbietern umgehört und nachgefragt, warum sich ein Besuch des jeweiligen Messestands lohnt.

Bei über 90 Ausstellern in der Kategorie E-Mail Marketing kann die nachfolgende Liste natürlich nur eine kleine Auswahl darstellen.

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Publishing Start Up Blendle: Der Newsletter als Wachstumstreiber

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Screenshot: Newsletter von Blendle mit personalisierten Artikelempfehlungen (Klicken für eine größere Ansicht).

Daniel Hüfner gibt auf T3N Einblicke in das E-Mail Marketing des Start Ups Blendle. Das Publishing-Unternehmen aus den Niederlanden, das von Medienvertretern gerne als das „iTunes für Journalismus“ bezeichnet wird, betreibt einen digitalen Zeitungskiosk, an dem man einzelne Artikel aus Zeitschriften und Zeitungen kaufen kann.

Als Wachstumstreiber erweist sich jedoch nicht die Website, sondern der E-Mail-Newsletter mit handverlesenen Artikelempfehlungen, den Blendle an rund 600.000 Abonnenten verschickt. Umsatztechnisch habe der Newsletter im Vergleich zur Website eine eindeutig größere Relevanz, berichtet der Blendle-Deutschland-Chef Michäel Jarjour (XING) auf T3N: Prozentual ließen sich etwa 70 Prozent der Umsätze auf den Newsletter zurückführen.

Blendle erzielt mit dem Newsletter laut Jarjour überdurchschnittlich hohe Öffnungsraten zwischen 32 und 45 Prozent und Klickraten zwischen 15 und 18 Prozent.

Das Erfolgsgeheimnis? Neben einer aussagekräftigen Betreffzeile und sorgfältig ausgewählten Inhalten setzt das Start Up auf Personalisierung und Algorithmen:

Aus technischer Sicht sei besonders die Personalisierung des Newsletters für seinen Erfolg verantwortlich. […] Damit die im Newsletter servierten Artikel den Geschmack der Abonnenten treffen, setzt Blendle auch auf Algorithmen. Mehrere Datenforscher arbeiten bei dem Startup laut Jarjour an komplexen Modellen, die neben historischen Leserdaten – unter anderem Klickraten vergangener Artikel und bevorzugte Zeitschriften – auch Signale aus sozialen Netzwerken automatisch auswerten. Der Algorithmus untersucht anhand einer semantischen Sprachanalyse sogar, wie gut ein Text zu einem bestimmten Thema zu verstehen ist.

T3N: Unglaubliche Klickraten: Warum der Blendle-Newsletter so erfolgreich ist

Das Beispiel zeigt eindrucksvoll, welches Potenzial E-Mail Marketing für die Verlags- und Medienbranche bietet (siehe hierzu auch „E-Mail Marketing in der Verlagsbranche: Plötzlich ist E-Mail hip“) – es macht aber auch deutlich, dass hierfür mehr notwendig ist als ein „klassischer“ (langweiliger) Newsletter mit den zehn letzten Meldungen der Website: Mehr Kuration, mehr Personalisierung und insbesondere mehr Commitment.

Anders formuliert: Mit einem durchschnittlichen Newsletter lassen sich auch nur durchschnittliche Kennzahlen realisieren.

Erfolgreiche Strategien und Taktiken zur Personalisierung von Mailings werden wir auch im Rahmen unseres Seminars „E-Mail Marketing – Advanced Lessons vorstellen. Das Seminar richtet sich explizit an fortgeschrittene E-Mail Marketing Anwender und findet am 10.11.2016 in Köln statt. Für die Veranstaltung stehen aktuell nur noch drei Teilnahmeplätze zur Verfügung – jetzt Teilnahmeplatz sichern!

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E-Mail Marketing und die Deliverability: Wieviel Umsatz verlieren Sie im Spam-Ordner?

Email Marketing DeliverabilityStefan Mey hat kürzlich für die Internet World Business (Ausgabe 14/16) das Themenfeld Deliverability beleuchtet. Anlass war das Update des Sender Policy Framework (SPF) bei United Internet, das zu Problemen bei der Zustellung von Mailings und Newsletter führte.

Für den Artikel durfte ich einige Empfehlungen und Einschätzungen beisteuern – etwa zu der Frage, wie Versender den Anteil der False Positives reduzieren können:

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„Focused Inbox“: Outlook bekommt einen sortierten Posteingang

Nach Gmail jetzt auch Outlook: Microsoft hat angekündigt, die nächste Desktop-Version von Outlook mit einer „Focused Inbox“ auszustatten. Die Funktion lernt aus dem Verhalten des Nutzers und zeigt wichtige Nachrichten privilegiert an. Für die iOS und Android-Version von Outlook steht die Funktion bereits seit einiger Zeit zur Verfügung.  Bis September soll der neue Posteingang für alle Office-365-Nutzer auch auf dem Desktop zur Verfügung stehen.

Als Google vor sechs Jahren einen sortierten Posteingang (Priority Inbox) für Gmail vorstellte, gab es einige Diskussionen unter E-Mail Marketern – immerhin sorgt das Feature dafür, dass Newsletter automatisch im Tab „Werbung“ einsortiert werden.

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Kostenloses Whitepaper: 14 Vorlagen zur Marketing Automation

Whitepaper Marketing Automation

Der Technologieanbieter artegic zeigt in einem neuen Whitepaper anhand von 14 Anwendungsfällen, wie sich Marketing Automation Maßnahmen im digitalen Dialogmarketing umsetzen lassen – von einer einfachen Welcome-Strecke über die Geburtstagsmail bis hin zu komplexeren Geofencing-Anwendungen.

Die Autoren erläutern die verschiedenen Möglichkeiten, geben Tipps für die Umsetzung und zeigen exemplarische Workflows auf.

Das Whitepaper „14 Vorlagen für Marketing Automation“ gibt es ab sofort zum Download.

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5 smarte Tools, die E-Mail Marketern die Arbeit erleichtern

HTML-Produktion, Testing, Qualitätssicherung: E-Mail Marketing hat sich längst zu einem hochkomplexen Aufgabengebiet entwickelt. Wir stellen fünf praktische Tools und Websites für E-Mail Marketer vor, mit denen sich Arbeitsschritte deutlich vereinfachen lassen.

  1. Litmus 
    Litmus bietet eine komplette Toolbox für E-Mail Marketer. Die beliebteste Funktion dürfte dabei das E-Mail Testing darstellen: Die Darstellung eines HTML-Mailings lässt sich mit wenigen Klicks in über 50 E-Mail Clients und Webmail-Diensten testen.

    Litmus liefert außerdem  individuelle Empfehlungen für die Optimierung des Mailings („Checklist“), einen HTML-Editor („Builder“), einen Spam-Check („Spam Testing“) und eine Reportingfunktion („Email Analytics“). Der Dienst kann im kleinsten Tarif ab 60 US-Dollar pro Monat genutzt werden. Einen ähnlichen Funktionsumfang bietet Email on Acid.
  2. CSS Inliner Tool
    CSS-Attribute sollten im E-Mail Design inline definiert werden, um Darstellungsfehler zu vermeiden. Das CSS Inliner Tool von Litmus passt den Code mit einem Klick automatisch an. Die Nutzung des Tools ist kostenlos und ohne Registrierung möglich.
  3. Responsive Email Patterns
    Eine praktische Hilfe für Entwickler und Designer: Auf der Website finden sich 36 Layout-Module für die Entwicklung von responsiven E-Mail-Designs.
  4. Email Framework
    Und noch mehr Beispielcode für responsive Mailings: Die Website listet HTML-Code für Content Module, Grafiken, Buttons, Grafiken und Typographie.
  5. Invisionapp
    Ein praktisches Tool für Agenturen: Invision ermöglicht es, Anmerkungen und Änderungswünsche direkt auf dem Design zu hinterlassen und kann so die Abstimmung mit dem Kunden erheblich vereinfachen.
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🚨 Emoji-Alarm: 🔟 Beispiele für den kreativen Einsatz von Symbolen in der Betreffzeile

Emojis sind aus unserem Alltag kaum noch wegzudenken: 2015 wählte das Oxford Dictionary das Tränen lachende Emoji zum Wort des Jahres, Twitter setzt auf Emoji-Targeting und wer möchte, kann mittlerweile mit Emojis sogar baden gehen.

Analog zu der steigenden Popularität in der Gesellschaft kommen die kleinen Symbole auch zunehmend im Marketing zum Einsatz. Laut einer Analyse des Mobile Marketing Automation Anbieters Appboy ist die Nutzung von Emojis in E-Mail und Push-Nachrichten in den vergangenen Monaten um satte 775% angestiegen.

Im E-Mail Marketing bringt die Verwendung der Symbole nach wie vor einige Herausforderungen mit sich: Die Symbole werden je nach Client unterschiedlich dargestellt; unter Umständen wird sogar ein Fehlerzeichen statt dem Symbol angezeigt (mehr dazu bei René Kulka).

Wer sorgfältig testet, kann mit Emojis höhere Öffnungsraten im E-Mail Marketing erzielen. Die nachfolgenden Beispiele zeigen, dass der Kreativität dabei kaum Grenzen gesetzt sind.

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